Fesselnde Suche nach dem eigenen Wurzeln und einem Neustart.
Die Autorin schafft es sowohl die Geschichte der Protagonistin Roz in der Gegenwart und die der jungen Iris in den 1930er Jahren packend zu erzählen. Dabei sind beide Schicksale an sich schon spannend und werden hier wundervoll zu einer Geschichte verknüpft, während die eine das Leben der anderen erforscht. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, ob es nun einfach nur Pech oder doch ein Fluch ist, der die Frauen der Familie Blackmore zu verfolgen scheint.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Beschreibungen der verschiedenen bereisten Orte lassen einen vom nächsten Urlaub träumen. Die Charaktere sind glaubwürdig und fesselnd ab den ersten Zeilen und dabei grundverschiedene Persönlichkeiten. Wobei dies mehr auf die Frauen als auf die Männer zutrifft.
Fazit:
Eigentlich ist das Buch überhaupt nicht mein Genre. Aber ab der Leseprobe und dem Prolog über die ursprünglichen vier Schwestern hat mich die Neugier gepackt.
Während des Lesens habe ich mich gefragt, wie viele Traumata passen in ein Buch. Wer die Antwort mit einem "Ja." als gut beantwortet sieht, der ist hier absolut richtig.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Beschreibungen der verschiedenen bereisten Orte lassen einen vom nächsten Urlaub träumen. Die Charaktere sind glaubwürdig und fesselnd ab den ersten Zeilen und dabei grundverschiedene Persönlichkeiten. Wobei dies mehr auf die Frauen als auf die Männer zutrifft.
Fazit:
Eigentlich ist das Buch überhaupt nicht mein Genre. Aber ab der Leseprobe und dem Prolog über die ursprünglichen vier Schwestern hat mich die Neugier gepackt.
Während des Lesens habe ich mich gefragt, wie viele Traumata passen in ein Buch. Wer die Antwort mit einem "Ja." als gut beantwortet sieht, der ist hier absolut richtig.