Geheimnisse, Erbstücke und fremde Länder
Der Roman „Die Meerglas Schwestern“ von Eleanor Buchanan hat mich positiv überrascht. Erwartet hatte ich vor allem eine eher ruhige Familiensaga, bekommen habe ich jedoch eine spannende und atmosphärische Geschichte voller Geheimnisse, emotionaler Verbindungen und geschickter Zeitsprünge.
Im Mittelpunkt stehen Roz und Iris, deren Geschichten auf unterschiedliche Weise miteinander verwoben sind. Besonders spannend fand ich, wie die Autorin die verschiedenen Zeitstränge miteinander verbindet. Nach und nach entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das sich über Generationen erstreckt und die Figuren auf eine Reise durch Australien, Ceylon bis nach Schottland führt. Gerade diese Mischung aus Gegenwart, Vergangenheit und mystischen Andeutungen hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.
Der Schreibstil von Eleanor Buchanan ist angenehm flüssig und leicht zu lesen. Gleichzeitig schafft sie es, die Emotionen der Figuren glaubwürdig zu transportieren. Ich konnte mich gut in Roz und Iris hineinversetzen und ihre Entscheidungen und Gefühle nachvollziehen.
Besonders neugierig macht der Roman auf die weiteren Teile der Reihe. Die Idee rund um die geheimnisvollen Ringe und die verschiedenen Nachfahrinnen bietet viel Potenzial, und ich bin jetzt schon gespannt darauf, auf welchen Wegen die anderen Figuren nach Skara finden werden und welche Geschichten noch verborgen liegen.
Fazit:
„Die Meerglas Schwestern“ ist ein gelungener Auftakt einer Familiensaga mit spannenden Geheimnissen und starken Emotionen. Wer Geschichten über Familiengeheimnisse, mehrere Generationen und geheimnisvolle Erbstücke liebt, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
Im Mittelpunkt stehen Roz und Iris, deren Geschichten auf unterschiedliche Weise miteinander verwoben sind. Besonders spannend fand ich, wie die Autorin die verschiedenen Zeitstränge miteinander verbindet. Nach und nach entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das sich über Generationen erstreckt und die Figuren auf eine Reise durch Australien, Ceylon bis nach Schottland führt. Gerade diese Mischung aus Gegenwart, Vergangenheit und mystischen Andeutungen hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.
Der Schreibstil von Eleanor Buchanan ist angenehm flüssig und leicht zu lesen. Gleichzeitig schafft sie es, die Emotionen der Figuren glaubwürdig zu transportieren. Ich konnte mich gut in Roz und Iris hineinversetzen und ihre Entscheidungen und Gefühle nachvollziehen.
Besonders neugierig macht der Roman auf die weiteren Teile der Reihe. Die Idee rund um die geheimnisvollen Ringe und die verschiedenen Nachfahrinnen bietet viel Potenzial, und ich bin jetzt schon gespannt darauf, auf welchen Wegen die anderen Figuren nach Skara finden werden und welche Geschichten noch verborgen liegen.
Fazit:
„Die Meerglas Schwestern“ ist ein gelungener Auftakt einer Familiensaga mit spannenden Geheimnissen und starken Emotionen. Wer Geschichten über Familiengeheimnisse, mehrere Generationen und geheimnisvolle Erbstücke liebt, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.