Geheimnisvolle, atmosphärische und fesselnde Familiensaga
Mit „Die Meerglas Schwestern“ startet Eleanor Buchanan eine atmosphärische Familiensaga voller Geheimnisse, verlorener Erinnerungen und großer Gefühle. Der Roman bildet den Auftakt der Reihe „Die Töchter von Skara“ und verbindet geschickt Vergangenheit und Gegenwart miteinander. Schauplätze wie die raue schottische Küste, London und Australien verleihen der Geschichte zusätzlich eine besondere Stimmung, die mich schnell mitgerissen hat.
Im Mittelpunkt steht Roz, deren Mutter einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Von ihr erbt sie einen geheimnisvollen Opalring. Als Roz Australien den Rücken zukehrt, landet sie in London. Dort entdeckt sie in einem kleinen Laden ein Landschaftsgemälde von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Roz möchte unbedingt mehr über die Künstlerin und den Ort des Gemäldes erfahren. Eine Spur führt sie schließlich nach Schottland.
Parallel dazu begleitet man Iris im Jahr 1931 und erlebt ihr Leben mit ihren drei Schwestern Daisy, Rose und Lilly auf der schottischen Landzunge "Sisters of Skara". ...
Die einzelnen Perspektiven von Roz, Iris und Finn sowie der Gegenwarts- und Vergangenheitsstrang sind gekonnt miteinander verflochten. Der Schreibstil von Eleanor Buchanan liest sich sehr flüssig und bildhaft. Vor allem die Beschreibungen der schottischen Landschaften waren so atmosphärisch, dass ich das Gefühl hatte, selbst an den windigen Küsten von Skara zu stehen. Die Mischung aus Familiendrama, Geheimnissen, Schicksalen und Romantik ist der Autorin wirklich gut gelungen.
Für mich war „Die Meerglas Schwestern“ ein spannender und emotionaler Reihenauftakt, den ich regelrecht verschlungen habe. Wer geheimnisvolle Familiensagas mit starken Frauenfiguren, zwei Zeitebenen und einer mystischen Atmosphäre liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Reihe.
Im Mittelpunkt steht Roz, deren Mutter einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Von ihr erbt sie einen geheimnisvollen Opalring. Als Roz Australien den Rücken zukehrt, landet sie in London. Dort entdeckt sie in einem kleinen Laden ein Landschaftsgemälde von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Roz möchte unbedingt mehr über die Künstlerin und den Ort des Gemäldes erfahren. Eine Spur führt sie schließlich nach Schottland.
Parallel dazu begleitet man Iris im Jahr 1931 und erlebt ihr Leben mit ihren drei Schwestern Daisy, Rose und Lilly auf der schottischen Landzunge "Sisters of Skara". ...
Die einzelnen Perspektiven von Roz, Iris und Finn sowie der Gegenwarts- und Vergangenheitsstrang sind gekonnt miteinander verflochten. Der Schreibstil von Eleanor Buchanan liest sich sehr flüssig und bildhaft. Vor allem die Beschreibungen der schottischen Landschaften waren so atmosphärisch, dass ich das Gefühl hatte, selbst an den windigen Küsten von Skara zu stehen. Die Mischung aus Familiendrama, Geheimnissen, Schicksalen und Romantik ist der Autorin wirklich gut gelungen.
Für mich war „Die Meerglas Schwestern“ ein spannender und emotionaler Reihenauftakt, den ich regelrecht verschlungen habe. Wer geheimnisvolle Familiensagas mit starken Frauenfiguren, zwei Zeitebenen und einer mystischen Atmosphäre liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Reihe.