Spannender und atmosphärischer Auftakt einer Familiensaga

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snookie Avatar

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Die Geschichte „Die Meerglasschwestern“ dreht sich um vier Schwester, die zusammen in Schottland in einem schönen Haus auf einer Halbinsel leben. Doch der Fluch um die „Four Sisters“ wird ihr Leben prägen und das einst so schöne Leben der Schwestern wird unerwartete Wendungen nehmen. Der erste Band der Meerglasschwester-Familiensaga spielt in verschiedenen Zeitebenen und dreht sich dabei um die älteste Schwester Iris und ihre Nachfahrin Roz. Nachdem Iris Mutter verstorben ist und ihr Vater der Trinkerei und der Spielsucht verfallen ist, macht sie sich auf die Suche nach ihrem Onkel, der ihr finanziell weiterhelfen soll. Dafür muss Iris ihre Schwestern schweren Herzens verlassen und begibt sich mit dem Schiff auf eine lange Reise. In der Gegenwart stößt Roz nach dem Tod ihrer Mutter auf ein geheimnisvolles Erbstück. Ihre Reise verschlägt sie dann nach London und dann später nach Schottland. Sie begibt sich auf die Spuren von Iris.

Es ist wirklich ein atmosphärischer Auftakt einer Familiensaga, der durch Geheimnisse, verschiedene Zeitebenen und Emotionen lebt. Die Autorin beschreibt sehr bildhaft malerische Schauplätze und die mystische Atmosphäre rund um die vier Schwestern. Dadurch bekommt man schnell ein Gefühl von Fernweh. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Dadurch kam man schnell in die Geschichte abtauchen. Durch die wechselnde Perspektive wird auch die Spannung gehalten. Die Charaktere wirken alle sehr sympathisch und authentisch, sodass man sich gut v.a. in die Protagonistinnen hineinversetzen kann.

Die Geschichte ist spannend, unterhaltsam und emotional. Die Handlung macht auf jeden Fall auch neugierig auf die Fortsetzung bei der es dann um eine andere Schwester gehen wird.

Ich würde dieses Buch Leser:innen empfehlen, die Romane mit Familiengeheimnissen lieben.