Das Leben kommt dazwischen
Auch wenn der Name des Buches es nahelegt, muss man „Die Mitternachtsbibliothek“ des Autors nicht davor gelesen haben, denn es sind zwei getrennte, nicht aufeinander aufbauende Geschichten.
Wir begleiten Wilbur nach seinem Tod. Er fährt als Geist mit dem Mitternachtszug sein ganzes Leben chronologisch ab und hält bei allen wichtigen Situationen, die ihn in seinem Dasein geprägt haben. Spannend fand ich, dass nicht nur große Ereignisse im Mittelpunkt standen, sondern manchmal ein kleiner Augenblick genügte, um etwas zu verändern. Im Fokus ist dabei fast immer die Liebe zu Maggie.
Insgesamt ist das Buch ein Auf und Ab der Gefühle wie das Leben selbst. Man betrachtet Wilbur in guten wie in schlechten Zeiten. Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen, aber spätestens ab der Rückschau auf die Flitterwochen hatte es mich dann gepackt. Ich mochte, dass das Thema Bücher immer wieder aufkam, da Wilbur selbst in der Buchbranche tätig war und oft Bezüge zu älteren Titeln erwähnt wurden.
Ich muss sagen, dass mir „Die Mitternachtsbibliothek“ trotzdem etwas besser gefallen hat, einfach weil ich persönlich mehr daraus mitnehmen konnte. Es war meiner Meinung nach vielschichtiger. Das kleine Crossover zwischen beiden Büchern fand ich aber sehr gelungen und hat mich gefreut.
Der Autor regt auch hier wieder zum Nachdenken und Reflektieren des eigenen Lebens an und es ist vielleicht ein kleiner Weckruf, seine Prioritäten zu überdenken, denn Wilbur bereut Einiges, was er getan oder eben auch gerade nicht getan hat.
Wir begleiten Wilbur nach seinem Tod. Er fährt als Geist mit dem Mitternachtszug sein ganzes Leben chronologisch ab und hält bei allen wichtigen Situationen, die ihn in seinem Dasein geprägt haben. Spannend fand ich, dass nicht nur große Ereignisse im Mittelpunkt standen, sondern manchmal ein kleiner Augenblick genügte, um etwas zu verändern. Im Fokus ist dabei fast immer die Liebe zu Maggie.
Insgesamt ist das Buch ein Auf und Ab der Gefühle wie das Leben selbst. Man betrachtet Wilbur in guten wie in schlechten Zeiten. Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen, aber spätestens ab der Rückschau auf die Flitterwochen hatte es mich dann gepackt. Ich mochte, dass das Thema Bücher immer wieder aufkam, da Wilbur selbst in der Buchbranche tätig war und oft Bezüge zu älteren Titeln erwähnt wurden.
Ich muss sagen, dass mir „Die Mitternachtsbibliothek“ trotzdem etwas besser gefallen hat, einfach weil ich persönlich mehr daraus mitnehmen konnte. Es war meiner Meinung nach vielschichtiger. Das kleine Crossover zwischen beiden Büchern fand ich aber sehr gelungen und hat mich gefreut.
Der Autor regt auch hier wieder zum Nachdenken und Reflektieren des eigenen Lebens an und es ist vielleicht ein kleiner Weckruf, seine Prioritäten zu überdenken, denn Wilbur bereut Einiges, was er getan oder eben auch gerade nicht getan hat.