Der einzige Weg zu lernen ist zu leben…
In dem Buch „Die Mitternachtsreise“ von Matt Haig, erzählt die Geschichte von Wilbur Budd, der am Ende seines Lebens angekommen ist. Doch nach seinem Tod tritt er eine Reise mit dem Mitternachtszug an, die ihn an verschiedene Stationen seines Lebens führt. An die guten, sowie der schmerzhaften Momente. Und er wird schon sehr bald erkennen, was in seinem Leben schief gelaufen ist und wo er andere Entscheidungen hätte treffen sollen.
Als ich vor ein paar „die Mitternachtsbibliothek“ gelesen habe, war ich total begeistert und berührt, von der Art, wie Matt Haig Geschichten schreibt. Das Buch hatte mich damals wirklich berührt und ich habe viel über den Inhalt nachgedacht. Und genau aus diesem Grund habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut.
Anfangs hatte ich hier ein etwas bedrücktes Gefühl, da der Tod natürlich kein einfaches Thema ist, auch wenn er zum Leben dazu gehört.
Man denkt unweigerlich über sein eigenes Leben nach und auch über die Entscheidungen, die man selber in seinem Leben getroffen hat.
Wilbur ist ein sympathischer Charakter, der, auch wenn er viele schlechte Entscheidungen getroffen hat und viel bereut, mein Mitgefühl hat. Er wurde stark von seiner Kindheit, in der er ohne Vater und in Armut aufgewachsen ist, geprägt und man hat immer das Gefühl, dass seine Entscheidungen sehr danach ausgerichtet sind, von dieser Vergangenheit so weit entfernt wie möglich zu bleiben. Doch er erkennt, wie er hätte anders handeln müssen und hat aus seinem Leben gelernt. Deshalb geht auf seiner Reise im Mitternachtszug ein großes Risiko ein, um seinem Vergangenheits-Ich die Chance zu geben, sein Leben ohne viel Reue zu Leben.
Auch hier hat mir der Schreibstil von Matt Haig wieder sehr gefallen. Und ich fand es schön, mich mal wieder inhaltlich mehr mit einem Buch auseinandergesetzt zu haben. Ich kann das Buch, sowie „Die Mitternachtsbibliothek“ sehr empfehlen.
Als ich vor ein paar „die Mitternachtsbibliothek“ gelesen habe, war ich total begeistert und berührt, von der Art, wie Matt Haig Geschichten schreibt. Das Buch hatte mich damals wirklich berührt und ich habe viel über den Inhalt nachgedacht. Und genau aus diesem Grund habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut.
Anfangs hatte ich hier ein etwas bedrücktes Gefühl, da der Tod natürlich kein einfaches Thema ist, auch wenn er zum Leben dazu gehört.
Man denkt unweigerlich über sein eigenes Leben nach und auch über die Entscheidungen, die man selber in seinem Leben getroffen hat.
Wilbur ist ein sympathischer Charakter, der, auch wenn er viele schlechte Entscheidungen getroffen hat und viel bereut, mein Mitgefühl hat. Er wurde stark von seiner Kindheit, in der er ohne Vater und in Armut aufgewachsen ist, geprägt und man hat immer das Gefühl, dass seine Entscheidungen sehr danach ausgerichtet sind, von dieser Vergangenheit so weit entfernt wie möglich zu bleiben. Doch er erkennt, wie er hätte anders handeln müssen und hat aus seinem Leben gelernt. Deshalb geht auf seiner Reise im Mitternachtszug ein großes Risiko ein, um seinem Vergangenheits-Ich die Chance zu geben, sein Leben ohne viel Reue zu Leben.
Auch hier hat mir der Schreibstil von Matt Haig wieder sehr gefallen. Und ich fand es schön, mich mal wieder inhaltlich mehr mit einem Buch auseinandergesetzt zu haben. Ich kann das Buch, sowie „Die Mitternachtsbibliothek“ sehr empfehlen.