Der Geist und der Träumer
Wilbur Bud stirbt im Alter von 81 Jahren. Doch statt einfach ins Jenseits überzugehen, steigt er in den Mtternachtszug und begibt sich auf eine außergewöhnliche Reise durch sein eigenes Leben. Als Geist erlebt er die Momente, die ihn besonders geprägt haben - sowohl die schönen als auch die schrecklichen - erneut.
„Die Mitternachtsbibliothek“ ist für mich ein echtes Herzensbuch, ein Lebenshighlight. Entsprechend groß war die Vorfreude auf dieses neue Werk, das schon durch Cover und Grundidee gewisse Parallelen erkennen lässt. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Sorge, dass meine Erwartungen vielleicht zu hoch sein könnten.
Zum Glück konnte Matt Haig mich erneut begeistern, wenn auch auf eine ganz andere Art. Gemeinsam mit Wilbur schauen wir auf sein Leben zurück und beschäftigen uns mit der Frage, was am Ende eines Lebens wirklich zählt. Dabei entsteht eine berührende Geschichte über Erinnerungen, Reue, Liebe, Verlust und die Spuren, die wir bei anderen Menschen hinterlassen. Viele der Gedanken, die Matt Haig seinen Protagonisten mit auf den Weg gibt, haben mich zum Nachdenken gebracht und lange über die letzte Seite hinaus beschäftigt.
Der magische Realismus fügt sich dabei wunderbar in die Handlung ein. Die Reise mit dem Mitternachtszug fühlt sich gleichermaßen märchenhaft und tröstlich an.
An „Die Mitternachtsbibliothek“ wird für mich vermutlich nie wieder ein Buch mit dieser Thematik heranreichen. Trotzdem hat mich diese Geschichte auf ganz eigene Weise berührt. Es ist ein warmherziger, kluger und hoffnungsvoller Roman, der dazu einlädt, das eigene Leben mit etwas mehr Milde und Dankbarkeit zu betrachten. Inzwischen habe ich mich schon öfter gefragt, was mein 80-jähriges Ich mir wohl gerne sagen würde. Für mich war es eine wunderschöne Reise, bei der ich unbedingt Taschentücher als Reisebegleiter empfehle!
„Die Mitternachtsbibliothek“ ist für mich ein echtes Herzensbuch, ein Lebenshighlight. Entsprechend groß war die Vorfreude auf dieses neue Werk, das schon durch Cover und Grundidee gewisse Parallelen erkennen lässt. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Sorge, dass meine Erwartungen vielleicht zu hoch sein könnten.
Zum Glück konnte Matt Haig mich erneut begeistern, wenn auch auf eine ganz andere Art. Gemeinsam mit Wilbur schauen wir auf sein Leben zurück und beschäftigen uns mit der Frage, was am Ende eines Lebens wirklich zählt. Dabei entsteht eine berührende Geschichte über Erinnerungen, Reue, Liebe, Verlust und die Spuren, die wir bei anderen Menschen hinterlassen. Viele der Gedanken, die Matt Haig seinen Protagonisten mit auf den Weg gibt, haben mich zum Nachdenken gebracht und lange über die letzte Seite hinaus beschäftigt.
Der magische Realismus fügt sich dabei wunderbar in die Handlung ein. Die Reise mit dem Mitternachtszug fühlt sich gleichermaßen märchenhaft und tröstlich an.
An „Die Mitternachtsbibliothek“ wird für mich vermutlich nie wieder ein Buch mit dieser Thematik heranreichen. Trotzdem hat mich diese Geschichte auf ganz eigene Weise berührt. Es ist ein warmherziger, kluger und hoffnungsvoller Roman, der dazu einlädt, das eigene Leben mit etwas mehr Milde und Dankbarkeit zu betrachten. Inzwischen habe ich mich schon öfter gefragt, was mein 80-jähriges Ich mir wohl gerne sagen würde. Für mich war es eine wunderschöne Reise, bei der ich unbedingt Taschentücher als Reisebegleiter empfehle!