Der Zug in die Ewigkeit

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tintenherz Avatar

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Das Cover zeigt einen Mann und eine Frau in einem Zug vor einem nächtlichen Hintergrund.

Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und flüssig.

Wilbur und Maggie erleben frei und gelöst ihre Flitterwochen in Venedig.
52 Jahre später stirbt Wilbur mit über 80 Jahren und blickt mit dem Mitternachtszug in seine Vergangenheit.

Viele wichtige Stationen seines bisherigen Lebens werden angefahren und er steigt aus und betrachtet sein eigenes Ich. Er trifft auf seiner letzten Reise viele Menschen, die sein Leben begleitet haben. Er würde gern die Grenze zur Welt der Lebenden durchbrechen und den Verlauf seines bisherigen Lebens verändern. Aber er darf nicht eingreifen.

Wilbur ist nach außen erfolgreich gewesen, aber innerlich ein Versager, der seine Liebe verloren hat.

Das Buch gibt eine ganz andere Sichtweise auf den Tod. Zeit und Raum werden völlig aufgelöst und man geht befreit aus dem Leben.

Fazit:

Eine wunderschöne Reise in die Ewigkeit!