Die Lebensreise des Wilbur Budd
Wilbur Budd hat ein langes, aber arbeitsreiches Leben geführt. Als Inhaber der größten Buchhandelskette Großbritanniens widmete er seine Zeit der Unternehmensführung. Nach seinem Tod beginnt eine Zugfahrt durch sein vergangenes Leben und viel, viel zu spät erkennt er, was ihm wichtig, lieb und teuer gewesen ist.
Wer "Die Mitternachtsbibliothek" des Autors kennt und liebt, wird auch mit diesem Buch wundervolle Lesestunden verbringen. Es hat einfach alles, was ein Roman braucht: einen Protagonisten, dessen Gedanken- und Gefühlswelt offen liegt; spannende, traurige, aufregende Szenen aus Wilburs Leben; schöne Zitate. Die richtige Beschreibung ist wohl "bittersüß".
Ich habe mir selbst an vielen Stellen einige Sätze aufgeschrieben und markiert. Wer sich ebenfalls gern Buchzitate notiert, wird hier neues Sammel-Material finden.
Auch und besonders gefiel mir, dass Bücher ein wichtiger Teil von Wilburs Leben und damit auch dieses Romans sind. Wenn ich auch nur wenige der genannten Werke selbst gelesen habe, nehmen sie einen großen Raum ein und beeinflussen nicht nur den Protagonisten nachhaltig.
Die wichtigste Erkenntnis für mich aus der Lektüre ist das regelmäßige Nachdenken über die Beweggründe des eigene Handelns: Wie möchte ich leben? Was möchte ich auf meiner "Reise nach dem Tod" gern sehen und wie kann ich das erreichen?
Fazit: Ein bittersüßer Roman zum Lächeln und Weinen und ganz besonders zum Nachdenken über das eigene Leben.
Wer "Die Mitternachtsbibliothek" des Autors kennt und liebt, wird auch mit diesem Buch wundervolle Lesestunden verbringen. Es hat einfach alles, was ein Roman braucht: einen Protagonisten, dessen Gedanken- und Gefühlswelt offen liegt; spannende, traurige, aufregende Szenen aus Wilburs Leben; schöne Zitate. Die richtige Beschreibung ist wohl "bittersüß".
Ich habe mir selbst an vielen Stellen einige Sätze aufgeschrieben und markiert. Wer sich ebenfalls gern Buchzitate notiert, wird hier neues Sammel-Material finden.
Auch und besonders gefiel mir, dass Bücher ein wichtiger Teil von Wilburs Leben und damit auch dieses Romans sind. Wenn ich auch nur wenige der genannten Werke selbst gelesen habe, nehmen sie einen großen Raum ein und beeinflussen nicht nur den Protagonisten nachhaltig.
Die wichtigste Erkenntnis für mich aus der Lektüre ist das regelmäßige Nachdenken über die Beweggründe des eigene Handelns: Wie möchte ich leben? Was möchte ich auf meiner "Reise nach dem Tod" gern sehen und wie kann ich das erreichen?
Fazit: Ein bittersüßer Roman zum Lächeln und Weinen und ganz besonders zum Nachdenken über das eigene Leben.