Ein Buch voller Weisheit
Ich muss zugeben, dass ich mit gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen bin. Die Mitternachtsreise wurde so unglaublich gehypt, dass meine Erwartungen enorm hoch waren. Gleichzeitig hatte ich eine kleine Befürchtung: Ich habe den Mega-Bestseller Die Mitternachtsbibliothek nämlich nie gelesen. Die Sorge, dass mir dadurch wichtiges Vorwissen fehlen oder ich die Zusammenhänge nicht verstehen würde, hat mich anfangs zögern lassen.
Glücklicherweise stellte sich diese Angst als völlig unbegründet heraus. Es stört überhaupt nicht, den Vorgänger nicht zu kennen. Die Mitternachtsreise funktioniert als komplett eigenständige Geschichte mit einem ganz eigenen Zauber. Matt Haig baut hier mal wieder eine extrem spannende Grundidee auf, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Wenn ich ganz ehrlich bin, ist die Handlung im Laufe des Buches zwar etwas vorhersehbar. Man ahnt schon relativ früh, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln wird. Aber das hat mich beim Lesen nicht wirklich gestört. Für mich liegt die ganz große Stärke dieses Buches nämlich gar nicht in einem Plot. Es sind vielmehr die zahlreichen klugen Gedanken, philosophischen Ansätze und wunderschön formulierten Sätze, die dieses Werk so besonders machen.
Schon nach wenigen Kapiteln habe ich angefangen, mir Zitate zu markieren. Es gibt so viele Passagen, die ich mehrmals lesen wollte, um sie mir auf jeden Fall einzuprägen. Das Buch regt einen unaufhaltsam dazu an, über das eigene Leben, die eigenen Entscheidungen und das persönliche Glück zu reflektieren.
Alles in allem hat mir Die Mitternachtsreise wirklich gut gefallen. Es hat gehalten, was der Hype versprochen hat, wenn auch auf eine sehr ruhige, tiefgründige Art. Vielleicht nehme ich mir demnächst jetzt dann auch endlich einmal die Mitternachtsbibliothek vor.
Glücklicherweise stellte sich diese Angst als völlig unbegründet heraus. Es stört überhaupt nicht, den Vorgänger nicht zu kennen. Die Mitternachtsreise funktioniert als komplett eigenständige Geschichte mit einem ganz eigenen Zauber. Matt Haig baut hier mal wieder eine extrem spannende Grundidee auf, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Wenn ich ganz ehrlich bin, ist die Handlung im Laufe des Buches zwar etwas vorhersehbar. Man ahnt schon relativ früh, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln wird. Aber das hat mich beim Lesen nicht wirklich gestört. Für mich liegt die ganz große Stärke dieses Buches nämlich gar nicht in einem Plot. Es sind vielmehr die zahlreichen klugen Gedanken, philosophischen Ansätze und wunderschön formulierten Sätze, die dieses Werk so besonders machen.
Schon nach wenigen Kapiteln habe ich angefangen, mir Zitate zu markieren. Es gibt so viele Passagen, die ich mehrmals lesen wollte, um sie mir auf jeden Fall einzuprägen. Das Buch regt einen unaufhaltsam dazu an, über das eigene Leben, die eigenen Entscheidungen und das persönliche Glück zu reflektieren.
Alles in allem hat mir Die Mitternachtsreise wirklich gut gefallen. Es hat gehalten, was der Hype versprochen hat, wenn auch auf eine sehr ruhige, tiefgründige Art. Vielleicht nehme ich mir demnächst jetzt dann auch endlich einmal die Mitternachtsbibliothek vor.