Fahrschein zum Glück
Der Roman beginnt damit, dass Wilbur stirbt und auf einer Zugfahrt noch einmal alle wichtigen Stationen seines Lebens durchläuft. Die Zugfahrt ist dazu da, sein eigenes Leben zu verstehen und im Verlauf der Reise wird ihm klar, an welchen Punkten er falsch abgebogen ist, oder einem Menschen nicht genügend Beachtung geschenkt hat.
Auch in diesem Buch hat Matt Haig wieder sehr philosophisch über das Leben nachgedacht. Im Verlauf der Reise bereut Wilbur so einiges. Ganz besonders seinen ständigen Ehrgeiz, dem er die Liebe seines Lebens geopfert hat. Er würde gerne die Weichen neu stellen, aber eigentlich darf er nicht in den Verlauf der Zugfahrt eingreifen.
Der Autor löst diese Problematik sehr geschickt, in dem der alte Wilbur und sein jüngeren Ich sich auf der Zugfahrt begegnen. Ich war sehr gespannt, wie Haig das am Ende des Buches umsetzen würde und konnte dabei das Buch kaum aus der Hand legen.
Ein schöner lebenskluger Roman, der zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Vielleicht mit ein paar Anleihen an Charles Dickens, den der Autor tatsächlich auch selbst im Buch erwähnt. Der Roman ist lebendig geschrieben und mit seinen kurzen Kapiteln schnell zu lesen und das Ende hat mich sehr berührt. Es ist auch ein Buch für Buchliebhaber, Wilbur wird auf der Reise von einer Buchhändlerin begleitet und nimmt immer wieder Bezug auf seine Lieblingslektüre.
Matt Haigs zweiter Roman lehnt sich eng an die Mitternachtsbibliothek an und greift auch einige Ideen wieder auf, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.
Auch in diesem Buch hat Matt Haig wieder sehr philosophisch über das Leben nachgedacht. Im Verlauf der Reise bereut Wilbur so einiges. Ganz besonders seinen ständigen Ehrgeiz, dem er die Liebe seines Lebens geopfert hat. Er würde gerne die Weichen neu stellen, aber eigentlich darf er nicht in den Verlauf der Zugfahrt eingreifen.
Der Autor löst diese Problematik sehr geschickt, in dem der alte Wilbur und sein jüngeren Ich sich auf der Zugfahrt begegnen. Ich war sehr gespannt, wie Haig das am Ende des Buches umsetzen würde und konnte dabei das Buch kaum aus der Hand legen.
Ein schöner lebenskluger Roman, der zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Vielleicht mit ein paar Anleihen an Charles Dickens, den der Autor tatsächlich auch selbst im Buch erwähnt. Der Roman ist lebendig geschrieben und mit seinen kurzen Kapiteln schnell zu lesen und das Ende hat mich sehr berührt. Es ist auch ein Buch für Buchliebhaber, Wilbur wird auf der Reise von einer Buchhändlerin begleitet und nimmt immer wieder Bezug auf seine Lieblingslektüre.
Matt Haigs zweiter Roman lehnt sich eng an die Mitternachtsbibliothek an und greift auch einige Ideen wieder auf, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.