Ein Ticket für die Seele: Unterwegs im Mitternachtszug
Ich bin immer noch ganz ergriffen von dieser Geschichte. Matt Haig hat einfach ein Händchen dafür, Themen wie das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt, so zu beschreiben, dass es sich nicht schwer, sondern irgendwie tröstlich anfühlt. Das Cover hat mich direkt angesprochen – diese tiefblauen Töne und die Lichter strahlen so eine Ruhe aus, die perfekt zum Inhalt passt.
Die Idee mit dem Zug, der um Mitternacht abfährt und Passagiere an Bord hat, die ihr Leben Revue passieren lassen, fand ich wunderschön. Man begleitet Wilbur, Agnes und die anderen auf einer Reise, die eigentlich keine festen Ziele hat, außer vielleicht den Frieden mit sich selbst. Besonders die Dynamik zwischen den Charakteren ist Matt Haig toll gelungen. Sie wirken so menschlich mit all ihren Fehlern und verpassten Chancen, dass man sich beim Lesen oft fragt: Was würde ich eigentlich tun, wenn ich in diesem Zug säße? Wen würde ich gerne noch einmal sehen?
Der Schreibstil ist herrlich unaufgeregt und klar. Es gibt keine komplizierten Verschachtelungen, sondern ehrliche Sätze, die mitten ins Herz treffen. Es ist eines dieser Bücher, die man nicht einfach nur liest, sondern bei denen man zwischendurch immer mal wieder kurz innehalten und nachdenken muss. Es ist melancholisch, ja, aber am Ende bleibt ein helles, warmes Gefühl zurück. Ein wirklich besonderes Buch für alle, die Geschichten mit Tiefgang suchen, die aber trotzdem leicht zu lesen sind.
Eine berührende Reise durch die menschliche Seele. Hoffnungsvoll, magisch und absolut lesenswert für jeden, der mal wieder ein Buch mit echtem Herzschlag sucht.
Die Idee mit dem Zug, der um Mitternacht abfährt und Passagiere an Bord hat, die ihr Leben Revue passieren lassen, fand ich wunderschön. Man begleitet Wilbur, Agnes und die anderen auf einer Reise, die eigentlich keine festen Ziele hat, außer vielleicht den Frieden mit sich selbst. Besonders die Dynamik zwischen den Charakteren ist Matt Haig toll gelungen. Sie wirken so menschlich mit all ihren Fehlern und verpassten Chancen, dass man sich beim Lesen oft fragt: Was würde ich eigentlich tun, wenn ich in diesem Zug säße? Wen würde ich gerne noch einmal sehen?
Der Schreibstil ist herrlich unaufgeregt und klar. Es gibt keine komplizierten Verschachtelungen, sondern ehrliche Sätze, die mitten ins Herz treffen. Es ist eines dieser Bücher, die man nicht einfach nur liest, sondern bei denen man zwischendurch immer mal wieder kurz innehalten und nachdenken muss. Es ist melancholisch, ja, aber am Ende bleibt ein helles, warmes Gefühl zurück. Ein wirklich besonderes Buch für alle, die Geschichten mit Tiefgang suchen, die aber trotzdem leicht zu lesen sind.
Eine berührende Reise durch die menschliche Seele. Hoffnungsvoll, magisch und absolut lesenswert für jeden, der mal wieder ein Buch mit echtem Herzschlag sucht.