Ein Zug der alles Verändert
Der Autor Matt Haig schafft es mit seinem Schreibstil eine unvergesslich schöne Geschichte zu erzählen.
Wer die Mitternachtsbibliothek gelesen und geliebt hat, kommt bei diesem Buch auch auf seine Kosten.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und klar strukturiert.
Die Mitternachtsreise handelt davon, das Wilbur nach seinem Tod an bestimmten Stationen seines Leben halt macht und ihm dieses nochmal vor Augen geführt werden, egal ob traurig oder freudig. Begleitet wird er von Agnes, der damaligen Buchhändlerin.
Das Buch startet zunächst mit der ersten Liebe (Maggie) von Wilbur und das diese in ihren Flitterwochen waren. Ohne viel weiter darauf einzugehen, ist der nächst Stopp, der Tod von Wilbur und das er sich plötzlich im Zug wiederfindet.
Erst im Laufe des Buches erfährt der Leser, was bei Wilbur und seiner Liebsten falsch gelaufen ist und was hätte anders laufen können.
Zum Cover muss man nichts sagen - tolle Illustration und im typischen Matt Haig Design. Klassisch und stilsicher.
Wer die Mitternachtsbibliothek gelesen und geliebt hat, kommt bei diesem Buch auch auf seine Kosten.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und klar strukturiert.
Die Mitternachtsreise handelt davon, das Wilbur nach seinem Tod an bestimmten Stationen seines Leben halt macht und ihm dieses nochmal vor Augen geführt werden, egal ob traurig oder freudig. Begleitet wird er von Agnes, der damaligen Buchhändlerin.
Das Buch startet zunächst mit der ersten Liebe (Maggie) von Wilbur und das diese in ihren Flitterwochen waren. Ohne viel weiter darauf einzugehen, ist der nächst Stopp, der Tod von Wilbur und das er sich plötzlich im Zug wiederfindet.
Erst im Laufe des Buches erfährt der Leser, was bei Wilbur und seiner Liebsten falsch gelaufen ist und was hätte anders laufen können.
Zum Cover muss man nichts sagen - tolle Illustration und im typischen Matt Haig Design. Klassisch und stilsicher.