Eine Reise durch das vergangene Leben
Dies war tatsächlich mein erstes Buch von Matt Haig, wird aber definitiv nicht das letzte gewesen sein.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gefühlvoll, so dass ich angenehm durch die Seiten gekommen bin.
Im Mittelpunkt steht Wilbur, der nach seinem Tod im Zug die Mitternachtsreise durch sein vergangenes Leben antritt. Dabei hält der Zug an verschiedenen Stationen seines Lebens.
Die Kapitel sind mal kurz und mal länger gehalten, so dass man eigentlich recht zügig voran kommt. Allerdings muss ich sagen, dass der Autor sich manchmal etwas zu sehr mit Belanglosigkeiten aufhält und die Handlung dadurch doch an verschiedenen Stellen etwas zu zäh in die Länge gezogen wird.
Insgesamt ist es aber dennoch eine faszinierende Grundidee und eine Reise der ganz besonderen Art.
Fazit: Eine tiefgründige Geschichte über eine Reise nach dem Tod, die durch das vergangene Leben führt. Die zum Nachdenken anregt und mir insgesamt sehr gut gefallen hat.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gefühlvoll, so dass ich angenehm durch die Seiten gekommen bin.
Im Mittelpunkt steht Wilbur, der nach seinem Tod im Zug die Mitternachtsreise durch sein vergangenes Leben antritt. Dabei hält der Zug an verschiedenen Stationen seines Lebens.
Die Kapitel sind mal kurz und mal länger gehalten, so dass man eigentlich recht zügig voran kommt. Allerdings muss ich sagen, dass der Autor sich manchmal etwas zu sehr mit Belanglosigkeiten aufhält und die Handlung dadurch doch an verschiedenen Stellen etwas zu zäh in die Länge gezogen wird.
Insgesamt ist es aber dennoch eine faszinierende Grundidee und eine Reise der ganz besonderen Art.
Fazit: Eine tiefgründige Geschichte über eine Reise nach dem Tod, die durch das vergangene Leben führt. Die zum Nachdenken anregt und mir insgesamt sehr gut gefallen hat.