Eine Reise durchs Leben
Wer sich bei Matt Haig und dem Titel an die Mitternachtsbibliothek erinnert fühlt, liegt gar nicht so falsch. Doch im Gegensatz zur Mitternachtsbibliothek, die zwischen Leben und Tod existiert und den Besuchern eine Option für deren Leben bietet, kann man bei der Mitternachtsreise sein Leben nach dem Tod Revue passieren lassen.
Und so begleiten wir hier Wilbur, der mit dem Zug noch einmal die wichtigsten Momente bzw. Stationen seines Lebens erlebt und sich die Frage stellt: War das wirklich der beste Verlauf? Welche Erlebnisse bzw. Abzweigungen hätte er lieber genommen? Und kann man nicht vielleicht doch etwas an seinem Lebensverlauf ändern, wenn man nun schon die entscheidenden Momente erneut erleben kann? Denn im Rückblick scheinen einige Entscheidungen doch nicht die beste Wahl gewesen zu sein...
Neben dieser Reise spürt man noch etwas ganz entscheidendes: die Liebe zur Literatur! Denn Wilbur war ein großer Buchhändler und es gibt häufig Verweise auf wichtige Werke für den Protagonisten.
Ein ruhiger Roman in der Retrospektive und die Erkenntnis, das Ehrgeiz und beruflicher Erfolg nicht das wichtigste im Leben sind.
Und so begleiten wir hier Wilbur, der mit dem Zug noch einmal die wichtigsten Momente bzw. Stationen seines Lebens erlebt und sich die Frage stellt: War das wirklich der beste Verlauf? Welche Erlebnisse bzw. Abzweigungen hätte er lieber genommen? Und kann man nicht vielleicht doch etwas an seinem Lebensverlauf ändern, wenn man nun schon die entscheidenden Momente erneut erleben kann? Denn im Rückblick scheinen einige Entscheidungen doch nicht die beste Wahl gewesen zu sein...
Neben dieser Reise spürt man noch etwas ganz entscheidendes: die Liebe zur Literatur! Denn Wilbur war ein großer Buchhändler und es gibt häufig Verweise auf wichtige Werke für den Protagonisten.
Ein ruhiger Roman in der Retrospektive und die Erkenntnis, das Ehrgeiz und beruflicher Erfolg nicht das wichtigste im Leben sind.