Eine Zeitreise durch das Leben
Auf dieses Buch hatte ich mich schon sehr gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Matt Haig ist ein grandioser Geschichtenerzähler und hat es auch mit diesem Buch wieder geschafft mich zu begeistern.
Die Mitternachtsreise nimmt uns mit auf eine unglaubliche Reise… eine Zeitreise. Als Wilbur, ein ehemaliger Buchhändler, stirbt, ist nicht etwa alles auf einmal vorbei, sondern er bekommt ein Ticket. Ein Ticket für einen ganz besonderen Zug, der ihn noch einmal zu vielen wichtigen Stationen seines Lebens bringt. Er ist nicht allein in diesem Zug. Agnes steht ihm zur Seite und erklärt ihm, was er beachten soll und sich daran unbedingt halten muss. Wilbur lässt sich auf diese ungewöhnliche Reise ein und kann nun so einen Blick auf sein gelebtes Leben werfen. Was er da sieht, gefällt ihm oft nicht. Er erkennt, dass er Fehler gemacht hat, Fehler die dazu geführt haben, dass er den wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren hat und auch sich selbst. Für ihn stand die Arbeit an aller erster Stelle, was dazu geführt hat, dass er den Blick für das Wesentliche im Leben verlor. Liebe, Gemeinschaft, Freunde, Freude… Während seiner Reise merkt er, dass sein lebendes Ich ihn auf irgendeine Weise wahrnehmen kann und so keimt in ihm eine Hoffnung auf und ein Gedanke, ob es möglich ist, Einfluss auf sein vergangenes Leben zu nehmen. Doch Agnes warnt ihn immer wieder eindringlich, dass dies zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann.
Mich hat diese Geschichte sehr berührt. Man fängt an, über sich selber nachzudenken. Wo steckt man vielleicht selber fest? Wo ist man so festgefahren, so dass man das Schöne im Leben nicht mehr richtig genießt. Wo vernachlässige ich etwas oder jemanden? Dieses Buch ist ein wertvoller Augenöffner.
Der Schreibstil von Matt Haig ist wie immer toll. Es liest sich flüssig und man will immer weiterlesen. Die Kapitel sind meist nicht lang, was ich persönlich sehr angenehm finde. Das Buchcover finde ich unglaublich schön. Das Besondere ist, dass auf dem Cover fluoreszierende Elemente sind, die das Buch im Dunkeln leuchten lassen. Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass Matt Haig viele Bücher, vor allem Klassiker in der Geschichte erwähnt. Das macht Lust auf noch mehr lesen!
Die Mitternachtsreise nimmt uns mit auf eine unglaubliche Reise… eine Zeitreise. Als Wilbur, ein ehemaliger Buchhändler, stirbt, ist nicht etwa alles auf einmal vorbei, sondern er bekommt ein Ticket. Ein Ticket für einen ganz besonderen Zug, der ihn noch einmal zu vielen wichtigen Stationen seines Lebens bringt. Er ist nicht allein in diesem Zug. Agnes steht ihm zur Seite und erklärt ihm, was er beachten soll und sich daran unbedingt halten muss. Wilbur lässt sich auf diese ungewöhnliche Reise ein und kann nun so einen Blick auf sein gelebtes Leben werfen. Was er da sieht, gefällt ihm oft nicht. Er erkennt, dass er Fehler gemacht hat, Fehler die dazu geführt haben, dass er den wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren hat und auch sich selbst. Für ihn stand die Arbeit an aller erster Stelle, was dazu geführt hat, dass er den Blick für das Wesentliche im Leben verlor. Liebe, Gemeinschaft, Freunde, Freude… Während seiner Reise merkt er, dass sein lebendes Ich ihn auf irgendeine Weise wahrnehmen kann und so keimt in ihm eine Hoffnung auf und ein Gedanke, ob es möglich ist, Einfluss auf sein vergangenes Leben zu nehmen. Doch Agnes warnt ihn immer wieder eindringlich, dass dies zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann.
Mich hat diese Geschichte sehr berührt. Man fängt an, über sich selber nachzudenken. Wo steckt man vielleicht selber fest? Wo ist man so festgefahren, so dass man das Schöne im Leben nicht mehr richtig genießt. Wo vernachlässige ich etwas oder jemanden? Dieses Buch ist ein wertvoller Augenöffner.
Der Schreibstil von Matt Haig ist wie immer toll. Es liest sich flüssig und man will immer weiterlesen. Die Kapitel sind meist nicht lang, was ich persönlich sehr angenehm finde. Das Buchcover finde ich unglaublich schön. Das Besondere ist, dass auf dem Cover fluoreszierende Elemente sind, die das Buch im Dunkeln leuchten lassen. Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass Matt Haig viele Bücher, vor allem Klassiker in der Geschichte erwähnt. Das macht Lust auf noch mehr lesen!