Eine Zugfahrt voller schöner und schmerzhafter Momente
Von Matt Haig liebe ich inbesondere seine Sachbücher, versuche im Moment aber auch seine Romane zu lesen und habe es mir deswegen nicht nehmen lassen zu einer seiner Veranstaltungen in Deutschland zu gehen und habe dort auch direkt sein neues Buch mitgenommen.
Das Cover von "Die Mitternachtsreise" finde ich richtig schön, wenn man Glück hat kann man es sogar im dunkeln leuchten sehen, was einfach ein richtig spannender Effekt ist. Zudem mag ich es auch dass die Farbgebung sich stark an der "Mitternachtbibliothek" orientiert.
Obwohl Matt Haig meinte, dass es kein Folgeband von "Die Mitternachtsbibliothek" ist, spielt es trotzdem in der selben Welt oder im selben Universum, ein paar Easter Eggs oder Parallelen konnte ich so dennoch feststellen.
Wilbur ist der Protagonist, den wir hier verfolgen und der am Anfang des Buches stirbt und dann im Mitternachstzug landet, wodurch er auf sein Leben zurückblickt und herausfindet, welche Fehler er begangen hat und warum seine Liebe ihn verlassen hat.
Es war für mich ein sehr emotionales Buch, weil es gezeigt hat, wie Entscheidungen das Leben beeinflussen können und wie es ist am Ende zurückzublicken und zu merken, dass man etwas hätten tun müssen oder eine andere Entscheidung hätten treffen müssen. Dennoch gab es auch schöne Momente, die gezeigt haben, wie wertvoll das Leben ist. Generell hat mich die Geschichte einfach wieder sehr berührt und so freue ich mich jetzt schon auf das nächste Werk des Autors.
Matt Haigs Schreibstil ist etwas sehr besonderes, gerade da seine Bücher sich auch immer durch sehr kurze Kapitel auszeichnen, was etwas ist das ich irgendwie spannend finde. Bei ihm weiß ich ganz genau worauf ich mich einlassen und ich liebe seine philosophische, manchmal fast schon poetische Art, wodurch ich zum nachdenken angeregt werde. Auch hier war dies wieder der Fall.
Das Cover von "Die Mitternachtsreise" finde ich richtig schön, wenn man Glück hat kann man es sogar im dunkeln leuchten sehen, was einfach ein richtig spannender Effekt ist. Zudem mag ich es auch dass die Farbgebung sich stark an der "Mitternachtbibliothek" orientiert.
Obwohl Matt Haig meinte, dass es kein Folgeband von "Die Mitternachtsbibliothek" ist, spielt es trotzdem in der selben Welt oder im selben Universum, ein paar Easter Eggs oder Parallelen konnte ich so dennoch feststellen.
Wilbur ist der Protagonist, den wir hier verfolgen und der am Anfang des Buches stirbt und dann im Mitternachstzug landet, wodurch er auf sein Leben zurückblickt und herausfindet, welche Fehler er begangen hat und warum seine Liebe ihn verlassen hat.
Es war für mich ein sehr emotionales Buch, weil es gezeigt hat, wie Entscheidungen das Leben beeinflussen können und wie es ist am Ende zurückzublicken und zu merken, dass man etwas hätten tun müssen oder eine andere Entscheidung hätten treffen müssen. Dennoch gab es auch schöne Momente, die gezeigt haben, wie wertvoll das Leben ist. Generell hat mich die Geschichte einfach wieder sehr berührt und so freue ich mich jetzt schon auf das nächste Werk des Autors.
Matt Haigs Schreibstil ist etwas sehr besonderes, gerade da seine Bücher sich auch immer durch sehr kurze Kapitel auszeichnen, was etwas ist das ich irgendwie spannend finde. Bei ihm weiß ich ganz genau worauf ich mich einlassen und ich liebe seine philosophische, manchmal fast schon poetische Art, wodurch ich zum nachdenken angeregt werde. Auch hier war dies wieder der Fall.