Melancholisch

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buchstabengeflüster Avatar

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Wilbur ist mit über 80 Jahren am Ende seines Lebens angekommen. Wir erleben an seinem letzten Tag mit, wie er er noch ein Telefonat mit seiner Ex-Frau Maggie führt und daraufhin dann stirbt. Als der Protagonist danach "erwacht" befindet er sich noch nicht direkt im Jenseits, sondern an einem Bahnhof. Der Zug bringt ihn an wichtige Stellen seines Lebens, die er nochmals durchleben kann oder muss. Als Außenseiter der Situation erkennt Wilbur einiges an seinem jüngeren Ich oder den anderen Personen. Mit auf der Reise ist eine alte Bekannte, Agnes, der früher dr Buchladen gehört hat, in den Wilbur viele seiner Stunden verbracht hat .

Die Geschichte ist durchaus leise und überhaupt nicht nicht actiongeladen, was ok ist. Matt Haigs Schreibstil ist sanft und vermittelt vor allem die Emotioenen der Charaktere. Manche Szenen sind etwas schwermütig, weil Wilbur seiner Ehe hinterhertrauert und dabei