Philosophisch poetisch
Wilbur ist 81, als er stirbt. Sein Leben lang hat er ein Bücherladen-Imperium aufgebaut, viel Geld damit verdient, viel gearbeitet. Jetzt am Ende seines Lebens ist er allerdings ohne Familie und Freunde und ziemlich einsam. Nach dem Tod landet er im sogenannten Mitternachtszug und erlebt als Geist sein Leben noch einmal mit.
Mir hat das Buch in großen Teilen sehr gut gefallen. Zum einen erzählt es eine interessante Lebensgeschichte, zum anderen geht es natürlich um Bücher und lesen. Und es gibt eine spezielle Sicht auf die Entscheidungen, die man im Leben trifft. Die Idee, nach dem Tod einen Geist sozusagen sein Leben verfolgen zu lassen, finde ich interessant. Das ist auch gut beschrieben, nachvollziehbar und ich fand es sehr poetisch. Allerdings wurde es mir dann gegen Ende des Buches doch etwas zu viel, als neben dem Geist auch noch ein Träumer - sozusagen ein zweiter Geist auftauchte - und die Hauptperson dann dreiteilig vorhanden war. Trotzdem fand ich insgesamt das Buch sehr gut lesbar und spreche eine Leseempfehlung aus.
Mir hat das Buch in großen Teilen sehr gut gefallen. Zum einen erzählt es eine interessante Lebensgeschichte, zum anderen geht es natürlich um Bücher und lesen. Und es gibt eine spezielle Sicht auf die Entscheidungen, die man im Leben trifft. Die Idee, nach dem Tod einen Geist sozusagen sein Leben verfolgen zu lassen, finde ich interessant. Das ist auch gut beschrieben, nachvollziehbar und ich fand es sehr poetisch. Allerdings wurde es mir dann gegen Ende des Buches doch etwas zu viel, als neben dem Geist auch noch ein Träumer - sozusagen ein zweiter Geist auftauchte - und die Hauptperson dann dreiteilig vorhanden war. Trotzdem fand ich insgesamt das Buch sehr gut lesbar und spreche eine Leseempfehlung aus.