Reise in die Vergangenheit
Mit einer beeindruckenden Leichtigkeit erzählt Matt Haig in seinem neuen Roman „Die Mitternachtsreise“ eine zauberhafte Geschichte über Erinnerungen, verpasste Chancen und die lebensverändernde Kraft der Bücher aus der Welt der Mitternachtsbibliothek.
Stell dir vor, dein Leben zieht im Zeitraffer an dir vorbei. Was würdest du noch einmal erleben wollen? Welche Momente – und welche Menschen – zählen wirklich?
Wilbur ist 81 Jahre alt, einsam und am Ende seines Lebens angekommen. Doch statt dem Tod wartet ein rätselhafter Zug auf ihn. Und nie hätte Wilbur gedacht, dass er Agnes Bagdale noch einmal begegnen würde. Als Kind war der Buchladen der alten Dame in Sheffield sein Zufluchtsort, nicht nur wegen seiner geliebten Bücher. Bei Bagdale's Bookshop konnte er die Probleme zu Hause einen Moment vergessen. Und dort begann auch seine eigene Laufbahn als Buchhändler. Er wurde sogar mehr als sehr erfolgreicher Buchhändler, stellte dabei aber seine Arbeit über seine große Liebe Maggie. Erst als sie ihn verließ wurde er sich seiner Fehler bewußt.
Und jetzt nimmt Agnes ihn im Mitternachtszug mit, gemeinsam reisen sie zurück durch die Zeit, auf eine Reise, die ihn seine bedeutsamsten Momente noch einmal durchleben lässt. Die glücklichsten Momente, wie damals in den Flitterwochen in Venedig mit seiner großen Liebe Maggie. Aber auch die schlimmsten, in denen er alles verlor.
Schon bald begreift Wilbur, welche Entscheidungen ihn auf seinen Lebensweg geführt haben und welche Fehler er gemacht hat und wie viel er hätte anders machen können.
Als der Träumer noch hinzukommt und mit Wilbur gemeinsam im Mitternachtszug weiterfährt, nimmt die Handlung richtig Fahrt auf und ab diesem Zeitpunkt wird die Geschichte deutlich spannender und emotionaler.
Fazit:
„Die Mitternachtsreise“ ist es eine langsam und gemütlich erzählte Geschichte, die sich Zeit nimmt für Tiefsinnigkeit und ausführliche Dialoge zwischen den Figuren. Der Roman hat mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch immer wieder dazu gebracht, über das eigene Leben nachzudenken.
Von mir gibt es vier Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle die sich schon für "Die Mitternachtsbibliothek" begeistern konnten.
Stell dir vor, dein Leben zieht im Zeitraffer an dir vorbei. Was würdest du noch einmal erleben wollen? Welche Momente – und welche Menschen – zählen wirklich?
Wilbur ist 81 Jahre alt, einsam und am Ende seines Lebens angekommen. Doch statt dem Tod wartet ein rätselhafter Zug auf ihn. Und nie hätte Wilbur gedacht, dass er Agnes Bagdale noch einmal begegnen würde. Als Kind war der Buchladen der alten Dame in Sheffield sein Zufluchtsort, nicht nur wegen seiner geliebten Bücher. Bei Bagdale's Bookshop konnte er die Probleme zu Hause einen Moment vergessen. Und dort begann auch seine eigene Laufbahn als Buchhändler. Er wurde sogar mehr als sehr erfolgreicher Buchhändler, stellte dabei aber seine Arbeit über seine große Liebe Maggie. Erst als sie ihn verließ wurde er sich seiner Fehler bewußt.
Und jetzt nimmt Agnes ihn im Mitternachtszug mit, gemeinsam reisen sie zurück durch die Zeit, auf eine Reise, die ihn seine bedeutsamsten Momente noch einmal durchleben lässt. Die glücklichsten Momente, wie damals in den Flitterwochen in Venedig mit seiner großen Liebe Maggie. Aber auch die schlimmsten, in denen er alles verlor.
Schon bald begreift Wilbur, welche Entscheidungen ihn auf seinen Lebensweg geführt haben und welche Fehler er gemacht hat und wie viel er hätte anders machen können.
Als der Träumer noch hinzukommt und mit Wilbur gemeinsam im Mitternachtszug weiterfährt, nimmt die Handlung richtig Fahrt auf und ab diesem Zeitpunkt wird die Geschichte deutlich spannender und emotionaler.
Fazit:
„Die Mitternachtsreise“ ist es eine langsam und gemütlich erzählte Geschichte, die sich Zeit nimmt für Tiefsinnigkeit und ausführliche Dialoge zwischen den Figuren. Der Roman hat mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch immer wieder dazu gebracht, über das eigene Leben nachzudenken.
Von mir gibt es vier Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle die sich schon für "Die Mitternachtsbibliothek" begeistern konnten.