Sanfte Geschichte über das Leben
Mein erster Gedanke nach dem Lesen: Ich bin ein bisschen verliebt. Wilbur und seine Geschichte haben sich leise in mein Herz geschlichen und werden dort wahrscheinlich eine ganze Weile bleiben.
Am Anfang habe ich mir jedoch schwer getan, in die Geschichte zu finden. Alles war viel zu abstrakt und für mich nur schwer zu greifen. Mir haben die Zusammenhänge gefehlt.
Im weiteren Verlauf hat es sich aber ganz natürlich gebessert und ich habe das Muster erkennen können. Gemeinsam mit Wilbur habe ich also verschiedene Stationen in seinem Leben (erneut) erlebt und wurde dabei mit wunderbaren Gedanken zum Leben, Verlorengehen und zweiten Chancen begleitet.
Matt Haig hat die Geschichte mit großer Sanftheit geschrieben. Ich mag seinen Schreibstil sehr, er ist unaufgeregt und nüchtern, aber trotzdem warm und freundlich. Er ließ mich mühelos eine begleitende Rolle in der Geschichte einnehmen und ich konnte mich voll und ganz auf die unterschwelligen Aussagen konzentrieren. Es gab keine Spannung, aber trotzdem hat mich der Roman mit seiner Unvorhersehbarkeit gefesselt. Ständig wollte ich wissen, welche Station von Wilburs Leben als nächstes kommt. Und vor allem: Welche Lehre ziehen wir alle daraus?
»Die Mitternachtsreise« liefert ein wunderschönes Gesamtpaket. Sprachlich und atmosphärisch wird man stark gebunden. Der Roman bleibt noch lange nach dem Lesen präsent und bietet echten und inspirierenden Mehrwert. Nicht nur für Fans von »Die Mitternachtsbibliothek« eine große Empfehlung!
Am Anfang habe ich mir jedoch schwer getan, in die Geschichte zu finden. Alles war viel zu abstrakt und für mich nur schwer zu greifen. Mir haben die Zusammenhänge gefehlt.
Im weiteren Verlauf hat es sich aber ganz natürlich gebessert und ich habe das Muster erkennen können. Gemeinsam mit Wilbur habe ich also verschiedene Stationen in seinem Leben (erneut) erlebt und wurde dabei mit wunderbaren Gedanken zum Leben, Verlorengehen und zweiten Chancen begleitet.
Matt Haig hat die Geschichte mit großer Sanftheit geschrieben. Ich mag seinen Schreibstil sehr, er ist unaufgeregt und nüchtern, aber trotzdem warm und freundlich. Er ließ mich mühelos eine begleitende Rolle in der Geschichte einnehmen und ich konnte mich voll und ganz auf die unterschwelligen Aussagen konzentrieren. Es gab keine Spannung, aber trotzdem hat mich der Roman mit seiner Unvorhersehbarkeit gefesselt. Ständig wollte ich wissen, welche Station von Wilburs Leben als nächstes kommt. Und vor allem: Welche Lehre ziehen wir alle daraus?
»Die Mitternachtsreise« liefert ein wunderschönes Gesamtpaket. Sprachlich und atmosphärisch wird man stark gebunden. Der Roman bleibt noch lange nach dem Lesen präsent und bietet echten und inspirierenden Mehrwert. Nicht nur für Fans von »Die Mitternachtsbibliothek« eine große Empfehlung!