Schmerzhaft schön
Hätte ich das Buch nicht gewonnen, wäre ich sicher im Buchladen daran hängen geblieben. Es ist zwar recht dunkel gehalten, ein Zug fährt durch die Nacht. Durch ein Fenster dringt buntes Licht in die Nacht. Im Zug sitzen zwei Menschen, einander zugewandt.
Sie scheinen vertraut miteinander.
Auf dem Zugdach streunt eine Katze.
Im Buch geht es um Wilbur. Er stirbt nach einer Klavierstunde. Damit landet er im Mitternachtszug und geht mit ihm auf die Reise. Er trifft im Zug auf eine Dame, die ihn ein Stück seines Lebens begleitet hat.
Sie leitet ihn ein wenig durch sein neues Leben als Geist.
Wilbur erlebt viele Szenen aus seinem Leben noch einmal, ob er will oder nicht. Er kann nichts ändern und auch die Dauer nicht bestimmen.
Als Leser schweift man ab und überlegt sich, welche wichtigen Schritte man selbst wohl zu sehen bekäme.
Ein tolles, wenn auch kein einfaches Buch.
Sie scheinen vertraut miteinander.
Auf dem Zugdach streunt eine Katze.
Im Buch geht es um Wilbur. Er stirbt nach einer Klavierstunde. Damit landet er im Mitternachtszug und geht mit ihm auf die Reise. Er trifft im Zug auf eine Dame, die ihn ein Stück seines Lebens begleitet hat.
Sie leitet ihn ein wenig durch sein neues Leben als Geist.
Wilbur erlebt viele Szenen aus seinem Leben noch einmal, ob er will oder nicht. Er kann nichts ändern und auch die Dauer nicht bestimmen.
Als Leser schweift man ab und überlegt sich, welche wichtigen Schritte man selbst wohl zu sehen bekäme.
Ein tolles, wenn auch kein einfaches Buch.