sehr ähnlich zur Mitternachtsbibliothek
„Die Mitternachtsreise“ hat mir insgesamt gut gefallen und ich habe die Geschichte wirklich gerne gelesen. Matt Haig schafft es erneut, eine emotionale und nachdenkliche Atmosphäre zu erschaffen, die zum Innehalten anregt. Besonders die Idee der Reise durch die eigenen Erinnerungen und Lebensentscheidungen hatte etwas sehr Berührendes.
Im Mittelpunkt steht Wilbur, der am Ende seines Lebens überraschend Agnes wiederbegegnet – der Besitzerin des Buchladens, der ihm schon als Kind ein Zufluchtsort war. Statt des Todes erwartet ihn ein geheimnisvoller Zug, der ihn noch einmal durch die wichtigsten Momente seines Lebens reisen lässt: die glücklichen Zeiten mit seiner großen Liebe Maggie, aber auch schmerzhafte Erinnerungen und verpasste Chancen. Diese Rückblicke waren emotional erzählt und haben deutlich gemacht, wie sehr uns unsere Entscheidungen prägen.
Trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass mir diese Geschichte sehr bekannt vorkommt. Die Grundidee erinnert schon extrem an „Die Mitternachtsbibliothek“ und bietet meiner Meinung nach nicht wirklich viel Neues. Viele Gedanken über Reue, alternative Lebenswege und zweite Chancen wirken ähnlich aufgebaut wie im vorherigen Bestseller des Autors. Dadurch fehlte mir manchmal der Überraschungseffekt.
Dennoch ist „Die Mitternachtsreise“ ein warmherziger, angenehm zu lesender Roman mit vielen schönen Momenten und einer wichtigen Botschaft über das Leben und die Menschen, die wirklich zählen. Auch wenn er mich nicht ganz so begeistern konnte wie erhofft, habe ich das Buch gerne gelesen und würde es Fans von Matt Haig definitiv empfehlen.
Im Mittelpunkt steht Wilbur, der am Ende seines Lebens überraschend Agnes wiederbegegnet – der Besitzerin des Buchladens, der ihm schon als Kind ein Zufluchtsort war. Statt des Todes erwartet ihn ein geheimnisvoller Zug, der ihn noch einmal durch die wichtigsten Momente seines Lebens reisen lässt: die glücklichen Zeiten mit seiner großen Liebe Maggie, aber auch schmerzhafte Erinnerungen und verpasste Chancen. Diese Rückblicke waren emotional erzählt und haben deutlich gemacht, wie sehr uns unsere Entscheidungen prägen.
Trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass mir diese Geschichte sehr bekannt vorkommt. Die Grundidee erinnert schon extrem an „Die Mitternachtsbibliothek“ und bietet meiner Meinung nach nicht wirklich viel Neues. Viele Gedanken über Reue, alternative Lebenswege und zweite Chancen wirken ähnlich aufgebaut wie im vorherigen Bestseller des Autors. Dadurch fehlte mir manchmal der Überraschungseffekt.
Dennoch ist „Die Mitternachtsreise“ ein warmherziger, angenehm zu lesender Roman mit vielen schönen Momenten und einer wichtigen Botschaft über das Leben und die Menschen, die wirklich zählen. Auch wenn er mich nicht ganz so begeistern konnte wie erhofft, habe ich das Buch gerne gelesen und würde es Fans von Matt Haig definitiv empfehlen.