Wilburs Leben im Rückblick

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Nachdem ich schon die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Mitternachtsreise. Die Geschichte erzählt von Wilbur, der eine schwierige Kindheit hatte und sich in die Welt der Bücher flüchtete. Als Erwachsener gründet Willbur eine Reihe von Buchhandlungen und hat wirtschaftlich gesehen viel Erfolg. Allerdings bleibt seine Liebe zu Büchern auf der Strecke.

Mit über 80 Jahren stirbt Wilbur. Plötzlich findet er sich in einem besonderen Zug wieder. Dieser Zug erlaubt ihm an besonderen Stationen seines Lebens auszusteigen. Und bei jedem Ausstieg erlebt er besondere Ereignisse seines vergangenen Lebens, darf jedoch nicht in die Handlungen eingreifen. Meist geht es um das Verhältnis zu seiner Frau Maggi oder zu seinen Freunden.

Das Buch regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Das Buch ist emotional und trotzdem locker geschrieben. Ein lesenswertes Buch.