Wunderbar
Nach dem Bestseller ‚Mitternachtsbibliothek‘ ist dem Autoren Matt Haig mit ‚Mitternachtsreise‘ ein ähnlicher Paukenschlag gelungen. In seinem ruhigen, unaufgeregten Schreibstil führt er den Leser durch das Gedankenexperiment, am Ende des eigenen Lebens, noch einmal die wichtigsten Szenen im Leben beobachten zu dürfen. Was prägt uns, woran erinnern wir uns, was bewegte uns? Einfühlsam, sentimental und in Teilen auch brutal zeigt der Geist Vergangenes auf.
Wer jetzt denkt, dass dies Art der Geschichte seit der Weihnachtsgeschichte Ebenezer Scrooge hinlänglich bekannt sei, der hat nicht mit Matt Haig gerechnet. Genauso entspannt baut der Autor Wendungen ein, die das Buch interessanter machen und am Ende uns Lesern Raum lassen für Gedanken, dass nicht alles vorbestimmt ist. Dass wir jederzeit die Möglichkeit haben, unsere Geschichte selbst in die Hand zu nehmen - und die Hoffnung auf ein gutes Ende nie aufgeben sollen.
Einfach wunderbar!
Wer jetzt denkt, dass dies Art der Geschichte seit der Weihnachtsgeschichte Ebenezer Scrooge hinlänglich bekannt sei, der hat nicht mit Matt Haig gerechnet. Genauso entspannt baut der Autor Wendungen ein, die das Buch interessanter machen und am Ende uns Lesern Raum lassen für Gedanken, dass nicht alles vorbestimmt ist. Dass wir jederzeit die Möglichkeit haben, unsere Geschichte selbst in die Hand zu nehmen - und die Hoffnung auf ein gutes Ende nie aufgeben sollen.
Einfach wunderbar!