Zu ähnlich
Wilbur ist tot, doch an der Schwelle vom Sein zum Nichtsein hält der Mitternachtszug vor ihm und nimmt ihn mit auf eine Reise durch seine Vergangenheit. Von seinen Anfängen bis zu seinem Ende rauscht der Zug durch und hält überall dort, was eine besondere - wenn auch nicht immer offensichtliche - Bedeutung für ihn hat. Aber was lernt man aus so einem Lebenrückblick und was hat man davon, wenn man dem Tod doch direkt ins Auge blickt?
Auf den ersten Blick erscheint die Geschichte mehr als ähnlich zum Vorgänger von Autor Matt Haig "Die Mitternachtsbibliothek". Und so ist es auch, denn während man beim ersten Buch noch das Überraschungsmoment auf seiner Seite hat, erscheint bei diesem Roman alles einfach viel zu vorhersehbar. Es gibt nur wenig plötzliche Wendungen, man weiß sofort worauf der Autor hinaus will. Und das ist schade, denn für sich betrachtet ist "Die Mitternachtsreise" ein tolles und ausgeklügeltes Buch, aber eben nur wenn man "Die Mitternachtsbibliothek" vielleicht noch nicht gelesen hat.
Auf den ersten Blick erscheint die Geschichte mehr als ähnlich zum Vorgänger von Autor Matt Haig "Die Mitternachtsbibliothek". Und so ist es auch, denn während man beim ersten Buch noch das Überraschungsmoment auf seiner Seite hat, erscheint bei diesem Roman alles einfach viel zu vorhersehbar. Es gibt nur wenig plötzliche Wendungen, man weiß sofort worauf der Autor hinaus will. Und das ist schade, denn für sich betrachtet ist "Die Mitternachtsreise" ein tolles und ausgeklügeltes Buch, aber eben nur wenn man "Die Mitternachtsbibliothek" vielleicht noch nicht gelesen hat.