Zum Nachdenken anregend
Die Mitternachtsreise ist eine unfassbar schöne und emotionale „Fortsetzung“ von der Mitternachtsbibliothek. Wilbur sieht nach dem Tod sein eigenes Leben an sich vorbeiziehen und erkennt, welche Fehler er in seinem Leben gemacht hat.
Schon das Cover des Buches lädt zum Träumen und verreisen mit Wilbur ein.
Das gesamte Buch hat mich vom ersten Satz gecatcht und der Schreibstil von Haig ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber dann einfach wundervoll. Seine Art emotionale Szenen zu beschreiben ist wirklich unfassbar und ich hatte das Gefühl alles zu fühlen, was Wilbur auch gefühlt hat.
Selbst, wenn man schon einige Plotstränge wusste, hat sich das Lesen nicht gezogen und ich fand es spannend, nicht auf eine typische Thriller-Art aber, wie nun der nächste Lebensabschnitt beschrieben wird und was ich vielleicht selbst daraus mitnehmen kann.
Ich empfehle dieses Buch allen, die schon den ersten Band von Haig gemocht haben und ihr Leben, schon vor dem Tod, reflektieren möchten!
Schon das Cover des Buches lädt zum Träumen und verreisen mit Wilbur ein.
Das gesamte Buch hat mich vom ersten Satz gecatcht und der Schreibstil von Haig ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber dann einfach wundervoll. Seine Art emotionale Szenen zu beschreiben ist wirklich unfassbar und ich hatte das Gefühl alles zu fühlen, was Wilbur auch gefühlt hat.
Selbst, wenn man schon einige Plotstränge wusste, hat sich das Lesen nicht gezogen und ich fand es spannend, nicht auf eine typische Thriller-Art aber, wie nun der nächste Lebensabschnitt beschrieben wird und was ich vielleicht selbst daraus mitnehmen kann.
Ich empfehle dieses Buch allen, die schon den ersten Band von Haig gemocht haben und ihr Leben, schon vor dem Tod, reflektieren möchten!