Düstere Großstadtmärchen?
Die Nachtapotheke klingt eigentlich ziemlich gemütlich, auf eine seltsame Art und Weise anonym verbindend, weil die Kundinnen ihre Namen zwar preisgeben, man sich im „echten“ Leben aber ja sowieso nicht trifft. Ich bin gespann, wie sich die Figuren auf diesen Aspekt bezogen entwickeln.