Ein Roman, der zum nachdenken anregt

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mishabarker Avatar

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Der Roman entfaltet ein faszinierendes „Was-wäre-wenn“-Szenario, das an einem einzigen schicksalhaften Moment auf dem Standesamt im Jahr 1987 ansetzt. Durch die Entscheidung für einen von drei möglichen Vornamen werden drei völlig unterschiedliche Lebenswege skizziert, die die Macht von Erwartungen und Identität beleuchten. Die Geschichte verwebt geschickt die Themen familiäre Tradition, Liebe und das Streben nach individueller Freiheit zu einer emotionalen Einheit. Es ist ein bewegendes Werk über die unendlichen Möglichkeiten des Lebens und die Frage, wie sehr ein Name unser Schicksal tatsächlich prägen kann.