Keine leichte Kost
Das Cover kommt in meinen Augen etwas unscheinbar daher, und ich bin froh, trotzdem den Klappentext und die Leseprobe gelesen zu haben.
Cora und ihr Ehemann Gordon haben ein Baby bekommen, einen kleinen Jungen. Für Gordon ist es selbstverständlich, dass das Kind wie er und bereits sein Vater und Großvater den Vornamen Gordon bekommt, während Cora sich dagegen sträubt. Sie mag den Namen nicht, möchte nicht, dass das Kind so wird wie sein Vater. Die Schwiegereltern kommen am Sonntag zu Besuch, und Cora soll noch heute dafür sorgen, dass das Baby eine Geburtsurkunde erhält. Gemeinsam mit ihrer 9-jährigen Tochter Maia macht sie sich auf den Weg zum Standesamt.
Die Leseprobe hat mich total überrascht, hatte ich nicht damit gerechnet, gleich mit drei verschiedenenen Namen und drei unterschiedlichen Lebensverläufen des Kindes konfrontiert zu werden. Eine tolle Idee!
Die Geschichte hat mich gleich gepackt, auch die Sprache und der Erzählstil sprechen mich an. Ich mag Cora auf Anhieb und finde es mutig, dass sie sich gegen den Wunsch ihres dominanten Mannes durchsetzt. Sein Gewaltausbruch hat mich schockiert, und ich hoffe, dass Cora ihn bald verlässt und sich mit ihren Kindern ein neues Leben ohne Angst und Gewalt aufbaut. Ich bin sehr gespannt auf die drei Lebensversionen ihres Sohnes und würde das Buch sehr gern lesen.
Cora und ihr Ehemann Gordon haben ein Baby bekommen, einen kleinen Jungen. Für Gordon ist es selbstverständlich, dass das Kind wie er und bereits sein Vater und Großvater den Vornamen Gordon bekommt, während Cora sich dagegen sträubt. Sie mag den Namen nicht, möchte nicht, dass das Kind so wird wie sein Vater. Die Schwiegereltern kommen am Sonntag zu Besuch, und Cora soll noch heute dafür sorgen, dass das Baby eine Geburtsurkunde erhält. Gemeinsam mit ihrer 9-jährigen Tochter Maia macht sie sich auf den Weg zum Standesamt.
Die Leseprobe hat mich total überrascht, hatte ich nicht damit gerechnet, gleich mit drei verschiedenenen Namen und drei unterschiedlichen Lebensverläufen des Kindes konfrontiert zu werden. Eine tolle Idee!
Die Geschichte hat mich gleich gepackt, auch die Sprache und der Erzählstil sprechen mich an. Ich mag Cora auf Anhieb und finde es mutig, dass sie sich gegen den Wunsch ihres dominanten Mannes durchsetzt. Sein Gewaltausbruch hat mich schockiert, und ich hoffe, dass Cora ihn bald verlässt und sich mit ihren Kindern ein neues Leben ohne Angst und Gewalt aufbaut. Ich bin sehr gespannt auf die drei Lebensversionen ihres Sohnes und würde das Buch sehr gern lesen.