Name vs. Erfahrungen
Es ist ja nicht neu, dass der Name ein Faktor sein kann, der zu Bevorzugung oder Benachteiligung führen kann. Von daher ist die Grundidee dieses Romans durchaus interessant - allerdings stört mich die Gewichtung, die der Name als Detail hier bekommt.
Klar, die beiden Geschichtsstränge, die aus der Leseprobe hervorgehen, verlaufen unterschiedlich (sonst wäre es ja auch langweilig). Die Unterschiede werden aber nicht durch die Namen verursacht, sondern durch Verhaltensweisen. Die Ausgangssituation ist in beiden Strängen gleich (es wurde nicht der vom Vater gewünschte Name gewählt), lediglich der Umgang damit unterscheidet sich - das hat mit dem Namen erstmal gar nichts zu tun.
Mag sein, dass das Gedankenkonstrukt trotzdem lesenswert ist, für meine aktuelle Stimmung passt es nicht.
Klar, die beiden Geschichtsstränge, die aus der Leseprobe hervorgehen, verlaufen unterschiedlich (sonst wäre es ja auch langweilig). Die Unterschiede werden aber nicht durch die Namen verursacht, sondern durch Verhaltensweisen. Die Ausgangssituation ist in beiden Strängen gleich (es wurde nicht der vom Vater gewünschte Name gewählt), lediglich der Umgang damit unterscheidet sich - das hat mit dem Namen erstmal gar nichts zu tun.
Mag sein, dass das Gedankenkonstrukt trotzdem lesenswert ist, für meine aktuelle Stimmung passt es nicht.