Wer bin ich? Wer soll ich sein?
Der Roman könnte ein leises, nachdenkliches Buch über Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit sein. Die Geschichte „Der Name“ würde vermutlich viel Raum für eigene Gedanken lassen. Es scheint, als stünde weniger die Handlung im Vordergrund, sondern vielmehr die innere Bewegung und das Nachwirken der Themen.