Anders als erwartet
Cora ist auf dem Weg zum Standesamt und überlegt, welchen Namen sie ihrem neugeborenen Sohn geben soll. Soll sie die Familientraditon aufrecht erhalten und ihn gleich wie seinen Vater nennen, also Gordon oder aber den Namen, der seiner Schwester am besten gefällt, also Bear oder soll Cora ihrem eigenen Wunsch nachkommen und das Kind Julian nennen. Egal wofür Cora sich entscheidet, das Leben des Jungen verläuft drei Mal anders.
Ich habe mir ehrlich gesagt etwas anderes von dem Buch erwartet, die Aussage vom Klappentext wurde letzten Endes jedoch gut umgesetzt.
Die Figuren haben mir mittel gefallen, sie waren manchmal etwas schwer zu durchschauen.
Alles in allem hat mir die Geschichte gefallen, auch wenn es ein alles überschattendes Thema gibt, womit ich nicht gerechnet habe und dieses mir auch nicht gefallen hat.
Ich kann das Buch Literatur-Fans empfehlen, die gerne mehrere Zeitebenen verfolgen.
Ich habe mir ehrlich gesagt etwas anderes von dem Buch erwartet, die Aussage vom Klappentext wurde letzten Endes jedoch gut umgesetzt.
Die Figuren haben mir mittel gefallen, sie waren manchmal etwas schwer zu durchschauen.
Alles in allem hat mir die Geschichte gefallen, auch wenn es ein alles überschattendes Thema gibt, womit ich nicht gerechnet habe und dieses mir auch nicht gefallen hat.
Ich kann das Buch Literatur-Fans empfehlen, die gerne mehrere Zeitebenen verfolgen.