Drei Namen, drei Leben
Im Jahr 1987 muss sich Cora entscheiden, wie sie ihren neugeborenen Sohn nennen soll: Gordon (der Wunsch ihres gewalttätigen Mannes), Julian (ihr eigener Favorit) oder Bear (der Vorschlag der Schwester).
Die Geschichte verfolgt den Sohn dann in drei möglichen Lebensvarianten. In verschiedenen Etappen werden die Leben parallel erzählt. Das ist einerseits faszinierend, andererseits auch recht anspruchsvoll. Es wird gezeigt, wie eine kleine Veränderung wie die Namenswahl für den Sohn nicht nur dessen eigenes Leben sondern auch das der gesamten Familie verändert.
Themen wie Häusliche Gewalt, Tradition und die Frage, wie sehr Identität durch Erwartungen von außen beeinflusst wird, werden anschaulich dargestellt. Besonders Coras innere Zerrissenheit ist sehr emotional dargestellt.
Insgesamt ist "Die Namen" kein leichter Roman, aber ein bewegendes Was-wäre-wenn, das sehr beeindruckt.
Die Geschichte verfolgt den Sohn dann in drei möglichen Lebensvarianten. In verschiedenen Etappen werden die Leben parallel erzählt. Das ist einerseits faszinierend, andererseits auch recht anspruchsvoll. Es wird gezeigt, wie eine kleine Veränderung wie die Namenswahl für den Sohn nicht nur dessen eigenes Leben sondern auch das der gesamten Familie verändert.
Themen wie Häusliche Gewalt, Tradition und die Frage, wie sehr Identität durch Erwartungen von außen beeinflusst wird, werden anschaulich dargestellt. Besonders Coras innere Zerrissenheit ist sehr emotional dargestellt.
Insgesamt ist "Die Namen" kein leichter Roman, aber ein bewegendes Was-wäre-wenn, das sehr beeindruckt.