Ein Baby. Drei Namen. Drei Leben.
In "Die Namen" zeichnet die Autorin Florence Knapp drei verschiedene Lebensläufe, von ein und demselben Menschen. Die Besonderheit daran: wir dürfen miterleben, wie anders sein Leben verläuft, je nachdem, welchen Namen er bekommt. 1987 wird der kleine Junge geboren. Nach dem Wunsch seines Vaters soll er Gordon heißen, wie er selbst und seine männlichen Vorfahren vor ihm. Seine Mutter wünscht sich den Namen Julian und seine große Schwester möchte ihn Bear nennen. Mit jeweils 7 Jahren Abstand, erfahren wir, wie es dem Protagonisten in seinen drei unterschiedlichen Leben ergeht und begleiten ihn, bis er 35 ist.
Die Prämisse finde ich super spannend! Wer hat sich nicht schon überlegt, wie sein Leben mit einem anderen Namen aussehen würde oder sich vielleicht sogar dringend einen anderen Namen gewünscht?
Die Geschichte hat mir gut gefallen, es war sehr spannend und vielschichtig! Auch interessant fand ich, wie manche Tatsachen einfach festzustehen scheinen und in allen drei Leben genauso vorkommen. Und wie unterschiedlich sich sein Leben und seine Persönlichkeit entwickelt, je nachdem welche Entscheidung seine Mutter bei der Namensgebung trifft.
Weil im Buch keine Triggerwarnung ist (und ich finde durch den Klappentext wird es leider nicht so deutlich): in allen drei Perspektiven ist häusliche Gewalt, Missbrauch und Toxizität ein Thema.
Ein spannender, intensiver und emotionaler Roman mit einem sehr interessanten Ansatz aber teilweise schwer auszuhaltenden Szenen.
Die Prämisse finde ich super spannend! Wer hat sich nicht schon überlegt, wie sein Leben mit einem anderen Namen aussehen würde oder sich vielleicht sogar dringend einen anderen Namen gewünscht?
Die Geschichte hat mir gut gefallen, es war sehr spannend und vielschichtig! Auch interessant fand ich, wie manche Tatsachen einfach festzustehen scheinen und in allen drei Leben genauso vorkommen. Und wie unterschiedlich sich sein Leben und seine Persönlichkeit entwickelt, je nachdem welche Entscheidung seine Mutter bei der Namensgebung trifft.
Weil im Buch keine Triggerwarnung ist (und ich finde durch den Klappentext wird es leider nicht so deutlich): in allen drei Perspektiven ist häusliche Gewalt, Missbrauch und Toxizität ein Thema.
Ein spannender, intensiver und emotionaler Roman mit einem sehr interessanten Ansatz aber teilweise schwer auszuhaltenden Szenen.