Ein Baby, drei Namen, und was sie bewirken

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schabe2412 Avatar

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Cora soll endlich den Namen ihres Babies eintragen lassen. Ihr Mann hat "Gordon" bestimmt, ein Traditionsname in seiner Familie, so heißt auch er. Aber will Cora diesen Namen auch für ihr Kind? Wird er dann auch so wie ihr Mann? Ein Arzt, der nach außen hin der perfekte Familienvater ist, sie zu Hause aber körperlich und seelisch quält?
Was, wenn sie das Kind so nennt, wie ihre Tochter es will? Was wird aus einem "Bear"? Oder was, wenn sie den Namen wählt, den Cora sich ausgedacht hat? Was wird aus einem "Julian"?

Bestimmen Namen wirklich das Schicksal eines Menschen? Oder kann man auch aus vorbestimmten Mustern ausbrechen?

Ich habe das Buch verschlungen, konnte es gar nicht weglegen. Ich wollte unbedingt wissen, was aus Bear Julian Gordon, seiner Mutter Cora, seiner Schwester Maia, der Großmutter und den Freunden und Bekannten in den verschiedenen Parallelwelten wird.
Die Autorin erforscht immer die drei Versionen zu einem gewissen Zeitpunkt und springt dann wieder 7 Jahre in die Zukunft. Eine unglaublich spannende Herangehensweise.

Das Buch sollte jedoch eine Warnung haben für Opfer von häuslicher Gewalt oder Gewalt in der Ehe.