Ein emotionaler Roman mit überzeugendem Schreibstil!
Diesem Buch ist es gelungen, ein unglaublich wichtiges Thema zu behandeln und dabei interessant zu bleiben. Die Idee, drei Namen, drei Storylines ist sehr spannend und abwechslungsreich zu lesen. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Geschichten haben mich gefesselt und ich wollte immer weiterlesen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht mit den Charakteren und welcher Name am Schluss der "Beste" sein würde.
Auch die Charaktere selbst sind ein Grund, wieso mir das Buch gefallen hat. Vor allem Cora und Maia sind herzerwärmend und man will nur das beste für sie, auch wenn sie nicht alles richtig machen, was die Charaktere nur noch authentischer macht.
Auch der "Protagonist", Coras Sohn ist sehr gut geschrieben, da er sich in allen drei Storylines gleichzeitig anders aber auch gleich anfühlt. Dies hebt eben besonders hervor, wie die Umgebung in der man aufwächst einen beeinflussen und Formen kann.
Die behandelten Themen sind zwar sehr schwer, aber die Autorin hat sie sehr gut in ihren Roman eingearbeitet. Was ich allerdings gemerkt habe, war, dass die Geschichte teils etwas "zu traurig" wird und ich manchmal eine Seite nicht weiterblättern wollte, aus Angst davor was noch kommen mag. Aber diese düstere Seite macht die Autorin wieder wett mit warmen Szenen und darum fühlt sich das Buch einfach an wie eine warme, emotionale Umarmung. Allem in allem ist Die Namen ein sehr gelungenes Buch.
Eine Geschichte, die ich empfehlen würde für jeden, der emotionale, wichtige Romane liebt, mit herzerwärmenden Szenen.
Auch die Charaktere selbst sind ein Grund, wieso mir das Buch gefallen hat. Vor allem Cora und Maia sind herzerwärmend und man will nur das beste für sie, auch wenn sie nicht alles richtig machen, was die Charaktere nur noch authentischer macht.
Auch der "Protagonist", Coras Sohn ist sehr gut geschrieben, da er sich in allen drei Storylines gleichzeitig anders aber auch gleich anfühlt. Dies hebt eben besonders hervor, wie die Umgebung in der man aufwächst einen beeinflussen und Formen kann.
Die behandelten Themen sind zwar sehr schwer, aber die Autorin hat sie sehr gut in ihren Roman eingearbeitet. Was ich allerdings gemerkt habe, war, dass die Geschichte teils etwas "zu traurig" wird und ich manchmal eine Seite nicht weiterblättern wollte, aus Angst davor was noch kommen mag. Aber diese düstere Seite macht die Autorin wieder wett mit warmen Szenen und darum fühlt sich das Buch einfach an wie eine warme, emotionale Umarmung. Allem in allem ist Die Namen ein sehr gelungenes Buch.
Eine Geschichte, die ich empfehlen würde für jeden, der emotionale, wichtige Romane liebt, mit herzerwärmenden Szenen.