Ein Leben aus drei Perspektiven
„Die Namen“ von Florence Knapp, erschienen im Eichborn Verlag, ist der Debütroman der Autorin und zeigt auf wie unterschiedlich die Lebenswege eines Menschen verlaufen könnten. Es ist eine Geschichte über „Was wäre wenn‘s“ und die schreckliche Realität partnerschaftlicher Gewalt. Über drei Namen, drei Schicksale und drei alternative Leben.
Dieses Buch hat mich komplett beeindruckt. Wie die Autorin es schafft drei Lebenswege zu konstruieren mit einer solchen Liebe für Details, charakterstarken Figuren und einer realitätsnahen Darstellung, hat mich komplett fasziniert. Der Inhalt ist schonungslos, stellenweise wirklich schwer auszuhalten. Das ganze Buch thematisiert häusliche Gewalt und dementsprechend findet man im Buch explizite Gewaltszenen, auf die ich an dieser Stelle mit einer Trigger Warnung hinweisen möchte. Doch gerade diese Grausamkeit, dieser Schock den man beim Lesen verspürt, zeigt auf warum es so wichtig ist hinzusehen. Schicksale wie die von Cora umgeben uns überall. Wir begegnen ihnen auf der Straße, im Supermarkt, auf der Arbeit. Coras Geschichte ist fiktiv, die von unzähligen Menschen, insbesondere FLINTA*-Personen, nicht.
Es ist bemerkenswert, wie die Autorin es schafft drei Lebenswege zu konstruieren, die jeder für sich eine ganz individuelle Dynamik haben. So bleibt das Buch abwechslungsreich, ohne realitätsferne Abweichungen.
Florence Knapp hat mit „die Namen“ ein Buch geschrieben, welches ein ganz klares Jahreshighlight für mich ist. Vielleicht sogar das beste Buch des Jahres? Das Potenzial hierfür ist auf jeden Fall da. Lest dieses Buch!!
Dieses Buch hat mich komplett beeindruckt. Wie die Autorin es schafft drei Lebenswege zu konstruieren mit einer solchen Liebe für Details, charakterstarken Figuren und einer realitätsnahen Darstellung, hat mich komplett fasziniert. Der Inhalt ist schonungslos, stellenweise wirklich schwer auszuhalten. Das ganze Buch thematisiert häusliche Gewalt und dementsprechend findet man im Buch explizite Gewaltszenen, auf die ich an dieser Stelle mit einer Trigger Warnung hinweisen möchte. Doch gerade diese Grausamkeit, dieser Schock den man beim Lesen verspürt, zeigt auf warum es so wichtig ist hinzusehen. Schicksale wie die von Cora umgeben uns überall. Wir begegnen ihnen auf der Straße, im Supermarkt, auf der Arbeit. Coras Geschichte ist fiktiv, die von unzähligen Menschen, insbesondere FLINTA*-Personen, nicht.
Es ist bemerkenswert, wie die Autorin es schafft drei Lebenswege zu konstruieren, die jeder für sich eine ganz individuelle Dynamik haben. So bleibt das Buch abwechslungsreich, ohne realitätsferne Abweichungen.
Florence Knapp hat mit „die Namen“ ein Buch geschrieben, welches ein ganz klares Jahreshighlight für mich ist. Vielleicht sogar das beste Buch des Jahres? Das Potenzial hierfür ist auf jeden Fall da. Lest dieses Buch!!