Gegen Ende verloren
Die Geschichte wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven über einen Zeitraum von 35 Jahren erzählt, wobei wir alle sieben Jahre Einblicke in die verschiedenen Leben erhalten.
Das fand ich vom Konzept her richtig spannend und der Einstieg hat mich auch direkt gepackt. Ich hatte erst Sorge, nicht gut reinzukommen, aber das hat sich schnell gelegt.
Inhaltlich ist das Buch ziemlich intensiv, vor allem durch die starke Präsenz von häuslicher Gewalt, was definitiv unter die Haut geht.
Leider hat mich die Geschichte gegen Ende etwas verloren. Ich bin nicht mehr richtig reingekommen und war teilweise eher verwirrt als gefesselt. Ich glaube, mir hätte es besser gefallen, wenn die einzelnen Geschichten klarer nacheinander erzählt worden wären – also erst eine komplett, dann die nächste – statt so stark zwischen den Perspektiven zu springen.
Insgesamt ein Buch mit starkem Anfang und wichtigen Themen, das mich aber nicht ganz bis zum Schluss überzeugen konnte.
Das fand ich vom Konzept her richtig spannend und der Einstieg hat mich auch direkt gepackt. Ich hatte erst Sorge, nicht gut reinzukommen, aber das hat sich schnell gelegt.
Inhaltlich ist das Buch ziemlich intensiv, vor allem durch die starke Präsenz von häuslicher Gewalt, was definitiv unter die Haut geht.
Leider hat mich die Geschichte gegen Ende etwas verloren. Ich bin nicht mehr richtig reingekommen und war teilweise eher verwirrt als gefesselt. Ich glaube, mir hätte es besser gefallen, wenn die einzelnen Geschichten klarer nacheinander erzählt worden wären – also erst eine komplett, dann die nächste – statt so stark zwischen den Perspektiven zu springen.
Insgesamt ein Buch mit starkem Anfang und wichtigen Themen, das mich aber nicht ganz bis zum Schluss überzeugen konnte.