Kleine Entscheidung, große Auswirkungen
Dieses Buch ist ein berührendes Experiment: Wie unterschiedlich können Leben verlaufen, wenn eine kleine Entscheidung anders getroffen wird?
Ausgangspunkt ist hierbei die Wahl des Namens des neugeborenen Sohns - soll er Bear, Julian oder Gordon heißen?
Teilweise gab es hierbei Elemente, die darauf schließen ließen, dass der Name selbst den Charakter des Kindes beeinflusst hat, überwiegend resultierten die verschiedenen Lebenspfade jedoch aus der Beziehung der Eltern: Rebelliert die Mutter gegen den gewalttätigen Vater oder bleibt sie in der Ehe gefangen?
Als großer Fan von solchen Gedankenexperimenten und der Erkundung der Frage "Was wäre wenn" habe ich diese Geschichte und den Aufbau geliebt.
Wir befinden uns im gleichen Jahr, aber lesen die Erlebnisse der Familie hintereinander für jeden der drei Namen. Im Anschluss springen wir 7 Jahre in die Zukunft und erfahren so, wie es für alle weitergeht, von 1987 bis 2022.
Manchmal muss man sich nochmal kurz ins Gedächtnis rufen, was in dieser Realität vorher passiert ist, jedoch fand ich dies nicht sonderlich kompliziert.
Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen, recht schlicht aber trotzdem ganz schön.
Die Charaktere sind mir teilweise echt ans Herz gewachsen, am Ende gab es auch die ein oder andere Träne, und ich war durchweg neugierig, wie es 7 Jahre später für alle weitergeht bzw. wie die Familie auf einer anderen "Namensebene" das entsprechende Jahr erlebt.
Gut gemacht fand ich hierbei auch, dass es keinen "richtigen" Weg gab, jeder Pfad hatte seine ganz eigenen Herausforderungen, glückliche Momente und Tragödien. Für mich wurde die Geschichte dadurch nochmal authentischer, man konnte null vorhersagen was passieren wird und selbst Tage nach der letzten Seite spuken mir die verschiedenen Wege noch im Kopf rum.
Ausgangspunkt ist hierbei die Wahl des Namens des neugeborenen Sohns - soll er Bear, Julian oder Gordon heißen?
Teilweise gab es hierbei Elemente, die darauf schließen ließen, dass der Name selbst den Charakter des Kindes beeinflusst hat, überwiegend resultierten die verschiedenen Lebenspfade jedoch aus der Beziehung der Eltern: Rebelliert die Mutter gegen den gewalttätigen Vater oder bleibt sie in der Ehe gefangen?
Als großer Fan von solchen Gedankenexperimenten und der Erkundung der Frage "Was wäre wenn" habe ich diese Geschichte und den Aufbau geliebt.
Wir befinden uns im gleichen Jahr, aber lesen die Erlebnisse der Familie hintereinander für jeden der drei Namen. Im Anschluss springen wir 7 Jahre in die Zukunft und erfahren so, wie es für alle weitergeht, von 1987 bis 2022.
Manchmal muss man sich nochmal kurz ins Gedächtnis rufen, was in dieser Realität vorher passiert ist, jedoch fand ich dies nicht sonderlich kompliziert.
Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen, recht schlicht aber trotzdem ganz schön.
Die Charaktere sind mir teilweise echt ans Herz gewachsen, am Ende gab es auch die ein oder andere Träne, und ich war durchweg neugierig, wie es 7 Jahre später für alle weitergeht bzw. wie die Familie auf einer anderen "Namensebene" das entsprechende Jahr erlebt.
Gut gemacht fand ich hierbei auch, dass es keinen "richtigen" Weg gab, jeder Pfad hatte seine ganz eigenen Herausforderungen, glückliche Momente und Tragödien. Für mich wurde die Geschichte dadurch nochmal authentischer, man konnte null vorhersagen was passieren wird und selbst Tage nach der letzten Seite spuken mir die verschiedenen Wege noch im Kopf rum.