Lasset die Spiele beginnen. Moral war gestern!
Quinn Le Blanc ist 26 Jahre alt und eine Queen of Fives. Ihre Spezialität: einen Mann innerhalb von fünf Tagen um den Finger zu wickeln, ihn um sein Vermögen zu bringen und anschließend spurlos zu verschwinden. Die Königsdisziplin unter den Hochstaplerinnen. Doch dieses Mal wagt sie etwas, das vor ihr noch keine versucht hat: Ein Duke soll ihr ins Netz gehen. Und nicht irgendeiner, sondern der Duke of Kendal höchstpersönlich, einer der begehrtesten Junggesellen Londons. Lasset die Spiele beginnen!
Alex Hay erweist sich dabei als begnadeter Erzähler. Mit historischem Feingefühl, enormer Eleganz und großer Erzählkraft zieht er einen sofort in das London des Jahres 1898 hinein. Zwischen glamourösen Veranstaltungen, gesellschaftlichen Intrigen und gefährlichen Täuschungen entwickelt sich ein Spiel voller Risiko, Raffinesse und Nervenkitzel. Elegant, atemlos und unfassbar clever erzählt. 🔥
Schon optisch ist dieses Buch ein absolutes Schmuckstück. Das royale Dunkelblau, kombiniert mit dem goldenen Farbschnitt, wirkt edel und außergewöhnlich. Und dass beim Lesen ein Hauch Gold an den Fingern haften bleibt, passt irgendwie perfekt zur Geschichte. Als würde man selbst zum stillen Komplizen dieses waghalsigen Coups werden.
Mit Quinn hat Alex Hay eine spektakuläre Protagonistin erschaffen. Intelligent, manipulativ, gefährlich und gleichzeitig faszinierend. Gerade weil sie dieses Mal an ihre Grenzen gerät, entwickelt die Geschichte einen unglaublichen Sog. Kaum glaubt man, die nächste Wendung zu durchschauen, verschiebt sich das Spiel erneut. Auch die Nebenfiguren sind wunderbar facettenreich und durchdacht gestaltet, allen voran Lady Kendal.
Dieses Buch ist weit mehr als ein klassischer historischer Roman. Es ist ein raffiniertes Katz und Maus Spiel voller Täuschungen, Intrigen und unerwarteter Wendungen. Spannend, stilvoll und mitreißend bis zur letzten Seite.
Ein spektakulärer Roman, der einen atemlos zurücklässt und zeigt, dass die gefährlichsten Spiele oft hinter höflichen Fassaden stattfinden.
Alex Hay erweist sich dabei als begnadeter Erzähler. Mit historischem Feingefühl, enormer Eleganz und großer Erzählkraft zieht er einen sofort in das London des Jahres 1898 hinein. Zwischen glamourösen Veranstaltungen, gesellschaftlichen Intrigen und gefährlichen Täuschungen entwickelt sich ein Spiel voller Risiko, Raffinesse und Nervenkitzel. Elegant, atemlos und unfassbar clever erzählt. 🔥
Schon optisch ist dieses Buch ein absolutes Schmuckstück. Das royale Dunkelblau, kombiniert mit dem goldenen Farbschnitt, wirkt edel und außergewöhnlich. Und dass beim Lesen ein Hauch Gold an den Fingern haften bleibt, passt irgendwie perfekt zur Geschichte. Als würde man selbst zum stillen Komplizen dieses waghalsigen Coups werden.
Mit Quinn hat Alex Hay eine spektakuläre Protagonistin erschaffen. Intelligent, manipulativ, gefährlich und gleichzeitig faszinierend. Gerade weil sie dieses Mal an ihre Grenzen gerät, entwickelt die Geschichte einen unglaublichen Sog. Kaum glaubt man, die nächste Wendung zu durchschauen, verschiebt sich das Spiel erneut. Auch die Nebenfiguren sind wunderbar facettenreich und durchdacht gestaltet, allen voran Lady Kendal.
Dieses Buch ist weit mehr als ein klassischer historischer Roman. Es ist ein raffiniertes Katz und Maus Spiel voller Täuschungen, Intrigen und unerwarteter Wendungen. Spannend, stilvoll und mitreißend bis zur letzten Seite.
Ein spektakulärer Roman, der einen atemlos zurücklässt und zeigt, dass die gefährlichsten Spiele oft hinter höflichen Fassaden stattfinden.