Verworren und verwirrend
Der Plot hörte sich so gut an: Eine raffinierte Gaunergeschichte, angesiedelt im viktorianischen London, ein Coup, der vom Aufbau einer Jagd gleicht, eine elegante und wandelbare Hochstaplerin, die das Risiko nicht scheut.
Der Plan: Die Queen of Fives, Miss Quinn Le Blanc alias Quinta White, angelt sich - in betrügerischer Absicht - den Duke of Kendal, von altem Adel und natürlich ungeheuer reich. Er soll mit viel kriminellem Können um sein Vermögen gebracht werden.
Was sich zunächst spannend, einfallsreich und gefällig las, wurde für mich im Verlauf der Handlung immer verworrener und verwirrender. Wer mit wem gegen wen, wer in welcher Allianz zum Schutz oder Verderben welcher Person - es war irgendwann kaum nachvollziehbar, zog sich und machte nicht mehr viel Lesefreude. Alex Hay hat für meinen Geschmack eindeutig zu viele Finten eingebaut, zu Lasten einer zügigen und gut durchdachten Erzählweise.
Was meine Bewertung dennoch positiv beeinflusst hat, ist die tolle Grundidee und das wunderschöne Cover, edel und königlich gestaltet in dunkelblau und gold.
Der Plan: Die Queen of Fives, Miss Quinn Le Blanc alias Quinta White, angelt sich - in betrügerischer Absicht - den Duke of Kendal, von altem Adel und natürlich ungeheuer reich. Er soll mit viel kriminellem Können um sein Vermögen gebracht werden.
Was sich zunächst spannend, einfallsreich und gefällig las, wurde für mich im Verlauf der Handlung immer verworrener und verwirrender. Wer mit wem gegen wen, wer in welcher Allianz zum Schutz oder Verderben welcher Person - es war irgendwann kaum nachvollziehbar, zog sich und machte nicht mehr viel Lesefreude. Alex Hay hat für meinen Geschmack eindeutig zu viele Finten eingebaut, zu Lasten einer zügigen und gut durchdachten Erzählweise.
Was meine Bewertung dennoch positiv beeinflusst hat, ist die tolle Grundidee und das wunderschöne Cover, edel und königlich gestaltet in dunkelblau und gold.