Der letzte Geburtstag mit Happy End?
Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht, weil ich die Idee hinter dieser dystopischen Welt ziemlich außergewöhnlich finde. Jeder Mensch muss mit 40 Jahren sterben und statt den Geburtstag zu feiern, plant man seine eigene Abschiedsparty? Das ist gleichzeitig absurd, makaber und irgendwie faszinierend. Besonders gespannt bin ich darauf, wie diese Gesellschaft mit dem Tod umgeht, wenn er nicht mehr unvorhersehbar ist, sondern von Anfang an feststeht.
Chanell scheint dabei eine interessante Protagonistin zu sein. Sie möchte ihre letzten Tage eigentlich in Ruhe verbringen und alles perfekt organisieren, doch natürlich kommt es anders als geplant. Dass sie sich ausgerechnet kurz vor ihrem Tod noch einmal verliebt, klingt nach einer ziemlich chaotischen Mischung aus großen Gefühlen, Zeitdruck und schwarzem Humor. Ich frage mich, wie sie damit umgehen wird, wenn plötzlich doch noch etwas passiert, das ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.
Auch die Idee einer Happy End Planerin finde ich herrlich skurril. Gerade solche Details machen mich neugierig, wie weit die Autorin dieses ungewöhnliche Szenario wohl ausreizt. Hinter dem rabenschwarzen Humor scheint außerdem eine Gesellschaftskritik zu stecken, die zum Nachdenken anregen könnte.
Ich erwarte hier eine Geschichte, die sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Tod, dem Leben und der Frage beschäftigt, was man mit seiner verbleibenden Zeit eigentlich anfangen möchte. Die Mischung aus Dystopie, Satire und schwarzem Humor klingt für mich auf jeden Fall originell und ich bin gespannt, ob Chanell am Ende wirklich den ersehnten inneren Frieden findet. 🖤
Chanell scheint dabei eine interessante Protagonistin zu sein. Sie möchte ihre letzten Tage eigentlich in Ruhe verbringen und alles perfekt organisieren, doch natürlich kommt es anders als geplant. Dass sie sich ausgerechnet kurz vor ihrem Tod noch einmal verliebt, klingt nach einer ziemlich chaotischen Mischung aus großen Gefühlen, Zeitdruck und schwarzem Humor. Ich frage mich, wie sie damit umgehen wird, wenn plötzlich doch noch etwas passiert, das ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.
Auch die Idee einer Happy End Planerin finde ich herrlich skurril. Gerade solche Details machen mich neugierig, wie weit die Autorin dieses ungewöhnliche Szenario wohl ausreizt. Hinter dem rabenschwarzen Humor scheint außerdem eine Gesellschaftskritik zu stecken, die zum Nachdenken anregen könnte.
Ich erwarte hier eine Geschichte, die sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Tod, dem Leben und der Frage beschäftigt, was man mit seiner verbleibenden Zeit eigentlich anfangen möchte. Die Mischung aus Dystopie, Satire und schwarzem Humor klingt für mich auf jeden Fall originell und ich bin gespannt, ob Chanell am Ende wirklich den ersehnten inneren Frieden findet. 🖤