Schwarzer Humor trifft auf brillant schräge Dystopie
Eine dystopische Welt, in der der Tod mit vierzig Jahren fest zum Gesetz gehört und jeder sein eigenes Ablaufdatum auf dem Herzen trägt, allein diese Grundidee ist unfassbar originell, schwarzhumorig und mal so ganz anders als die üblichen Romane.
Das Cover finde ich persönlich extrem gelungen und passend zum Buch. Der schwarze, edle Look mit der Krone und den Luftballons fängt die düstere und gleichzeitig schräge Atmosphäre der Geschichte perfekt ein.
Die Leseprobe hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Der Schreibstil ist unglaublich witzig, direkt und wunderbar sarkastisch, ohne dass die melancholische und tiefgründige Note verloren geht. Man begleitet die Protagonistin Chanell, die sich in ihrer letzten Lebenswoche mit der Planung ihrer eigenen Abschiedsparty, geplatzten Roadtrips und den Tücken des Alterns herumschlägt.
Besonders berührend fand ich die Mischung aus bitterem Humor und echten, verletzlichen Momenten, wie ihren Erinnerungen oder dem Besuch bei ihrer verletzten Cousine im Krankenhaus.
Es liest sich leicht, flüssig und macht einfach riesigen Spaß, weil die Autorin eine völlig neue und faszinierende Perspektive auf das Thema Endlichkeit wirft. Ich möchte unbedingt wissen, wie Chanells letzte Tage ablaufen und ob ihre R.I.P.-Party so legendär wird, wie sie es sich erhofft.
Das Cover finde ich persönlich extrem gelungen und passend zum Buch. Der schwarze, edle Look mit der Krone und den Luftballons fängt die düstere und gleichzeitig schräge Atmosphäre der Geschichte perfekt ein.
Die Leseprobe hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Der Schreibstil ist unglaublich witzig, direkt und wunderbar sarkastisch, ohne dass die melancholische und tiefgründige Note verloren geht. Man begleitet die Protagonistin Chanell, die sich in ihrer letzten Lebenswoche mit der Planung ihrer eigenen Abschiedsparty, geplatzten Roadtrips und den Tücken des Alterns herumschlägt.
Besonders berührend fand ich die Mischung aus bitterem Humor und echten, verletzlichen Momenten, wie ihren Erinnerungen oder dem Besuch bei ihrer verletzten Cousine im Krankenhaus.
Es liest sich leicht, flüssig und macht einfach riesigen Spaß, weil die Autorin eine völlig neue und faszinierende Perspektive auf das Thema Endlichkeit wirft. Ich möchte unbedingt wissen, wie Chanells letzte Tage ablaufen und ob ihre R.I.P.-Party so legendär wird, wie sie es sich erhofft.