Wenn der 40. Geburtstag zum letzten großen Abenteuer wird
Was für eine ungewöhnliche und zugleich faszinierende Ausgangsidee! Schon die ersten Seiten von Die R.I.P.-Party haben mich neugierig gemacht. In der Welt von Chanell steht fest, dass jeder Mensch an seinem 40. Geburtstag stirbt – ausgelöst durch ein Implantat im Herzen. Während andere ihren runden Geburtstag feiern, plant Chanell also ihren ganz persönlichen Abschied. Und der soll natürlich alles andere als gewöhnlich werden.
Besonders spannend finde ich, wie die Autorin dieses ernste Thema mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor verbindet. Chanells Gedanken sind herrlich direkt, manchmal ziemlich sarkastisch und bringen einen trotz der ungewöhnlichen Ausgangslage immer wieder zum Schmunzeln. Gleichzeitig merkt man, dass hinter ihrer ironischen Fassade auch Angst, Einsamkeit und viele ungelebte Wünsche stecken. Gerade diese Mischung macht sie für mich zu einer interessanten Hauptfigur.
Auch die Idee einer eigenen R.I.P.-Party finde ich außergewöhnlich. Statt sich mit dem eigenen Ende abzufinden, möchte Chanell noch einmal selbst bestimmen, wie sie verabschiedet wird. Dabei musste ich mich beim Lesen immer wieder fragen, wie ich wohl reagieren würde, wenn ich mein eigenes Lebensende so genau kennen würde. Würde ich versuchen, alles nachzuholen, oder würde ich ganz andere Prioritäten setzen?
Der Schreibstil liest sich locker, unterhaltsam und angenehm flüssig. Trotz des ernsten Hintergrunds wirkt die Geschichte bisher keineswegs bedrückend, sondern überrascht mit viel Humor und einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik.
Ich bin sehr gespannt, ob Chanell in ihrer letzten Woche vielleicht doch noch erkennt, was im Leben wirklich zählt, und ob ihr Abschied ganz anders verläuft als geplant. Die Leseprobe hat mich auf jeden Fall überzeugt, weiterlesen zu wollen!
Besonders spannend finde ich, wie die Autorin dieses ernste Thema mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor verbindet. Chanells Gedanken sind herrlich direkt, manchmal ziemlich sarkastisch und bringen einen trotz der ungewöhnlichen Ausgangslage immer wieder zum Schmunzeln. Gleichzeitig merkt man, dass hinter ihrer ironischen Fassade auch Angst, Einsamkeit und viele ungelebte Wünsche stecken. Gerade diese Mischung macht sie für mich zu einer interessanten Hauptfigur.
Auch die Idee einer eigenen R.I.P.-Party finde ich außergewöhnlich. Statt sich mit dem eigenen Ende abzufinden, möchte Chanell noch einmal selbst bestimmen, wie sie verabschiedet wird. Dabei musste ich mich beim Lesen immer wieder fragen, wie ich wohl reagieren würde, wenn ich mein eigenes Lebensende so genau kennen würde. Würde ich versuchen, alles nachzuholen, oder würde ich ganz andere Prioritäten setzen?
Der Schreibstil liest sich locker, unterhaltsam und angenehm flüssig. Trotz des ernsten Hintergrunds wirkt die Geschichte bisher keineswegs bedrückend, sondern überrascht mit viel Humor und einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik.
Ich bin sehr gespannt, ob Chanell in ihrer letzten Woche vielleicht doch noch erkennt, was im Leben wirklich zählt, und ob ihr Abschied ganz anders verläuft als geplant. Die Leseprobe hat mich auf jeden Fall überzeugt, weiterlesen zu wollen!