Nichts Kitschiges, eher leise, manchmal ein bisschen weh, aber tröstlich.
„Das Rätsel meines Großvaters“ ist so ein Buch, das sich heimlich einschleicht – du fängst „nur mal kurz“ an und merkst dann, wie du immer weiterliest, weil du mit Kaede einfach mitfühlst.
Was mich daran besonders packt: Es ist ein Krimi, aber keiner, der mit Blut und Schockmomenten wedelt, sondern einer, der aus Gesprächen, Erinnerungen und kleinen Alltagsmomenten Spannung baut. Die Szenen in der Kneipe, das Geplänkel zwischen Kaede, Iwata und Shiki – das fühlt sich eher an wie ein Abend mit Freund:innen, bei dem plötzlich ein echtes Rätsel auf dem Tisch liegt.
Kaede mochte ich sehr, weil sie nicht die „starke, coole“ Standardfigur ist, sondern jemand mit echter Verletzlichkeit: Trauma in der Familie, Angst vor Nähe, und trotzdem der Wunsch nach einem normalen, warmen Leben. Diese Mischung aus Traurigkeit, Humor und zarter erster Liebe hat bei mir super funktioniert – nichts Kitschiges, eher leise, manchmal ein bisschen weh, aber tröstlich.
Wenn du Bücher magst, die man gut mit einer Tasse Tee auf dem Sofa liest, die atmosphärisch, leicht weihnachtlich und trotzdem inhaltlich nicht seicht sind, dann passt das richtig gut. Es ist eher ein „Wohlfühl-Krimi mit Narben“ als ein klassischer Thriller – und genau das macht den Reiz aus.
Was mich daran besonders packt: Es ist ein Krimi, aber keiner, der mit Blut und Schockmomenten wedelt, sondern einer, der aus Gesprächen, Erinnerungen und kleinen Alltagsmomenten Spannung baut. Die Szenen in der Kneipe, das Geplänkel zwischen Kaede, Iwata und Shiki – das fühlt sich eher an wie ein Abend mit Freund:innen, bei dem plötzlich ein echtes Rätsel auf dem Tisch liegt.
Kaede mochte ich sehr, weil sie nicht die „starke, coole“ Standardfigur ist, sondern jemand mit echter Verletzlichkeit: Trauma in der Familie, Angst vor Nähe, und trotzdem der Wunsch nach einem normalen, warmen Leben. Diese Mischung aus Traurigkeit, Humor und zarter erster Liebe hat bei mir super funktioniert – nichts Kitschiges, eher leise, manchmal ein bisschen weh, aber tröstlich.
Wenn du Bücher magst, die man gut mit einer Tasse Tee auf dem Sofa liest, die atmosphärisch, leicht weihnachtlich und trotzdem inhaltlich nicht seicht sind, dann passt das richtig gut. Es ist eher ein „Wohlfühl-Krimi mit Narben“ als ein klassischer Thriller – und genau das macht den Reiz aus.