Zwischen Erinnerung und Ermittlungsarbeit
Die Rätsel meines Großvaters hat für mich eine ganz besondere Stimmung: Es ist nicht nur ein Krimi, sondern auch eine Geschichte über Nähe, Vergänglichkeit und den Versuch, gemeinsam Sinn zu stiften. Die Kombination aus einer jungen Lehrerin und ihrem demenzkranken Großvater als Ermittlerduo wirkt ungewöhnlich – und genau das macht den Reiz aus.
Mir gefällt, dass die Fälle offenbar nicht nur Spannung bieten, sondern auch Raum für Fantasie und Erzählkunst lassen.
Gleichzeitig schwingt etwas Melancholisches mit, weil die Krankheit des Großvaters nie ganz aus dem Hintergrund verschwindet. Für mich klingt das nach einer Mischung aus warmherziger Beziehungsgeschichte und klassischer Detektivarbeit – leise, aber mit Tiefgang.
Mir gefällt, dass die Fälle offenbar nicht nur Spannung bieten, sondern auch Raum für Fantasie und Erzählkunst lassen.
Gleichzeitig schwingt etwas Melancholisches mit, weil die Krankheit des Großvaters nie ganz aus dem Hintergrund verschwindet. Für mich klingt das nach einer Mischung aus warmherziger Beziehungsgeschichte und klassischer Detektivarbeit – leise, aber mit Tiefgang.