Zwischen Weihnachtszauber und Krimirätsel
Schon das stimmungsvolle Cover mit den warmen Farben und dem ruhigen Motiv weckt eine besondere Atmosphäre: Es verspricht eine Geschichte, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Der Schreibstil ist ruhig, detailreich und zugleich sehr bildhaft. Besonders der Einstieg mit dem Jungen und der Begegnung mit dem Weihnachtsmann erzeugt sofort eine melancholische, fast magische Stimmung. Gleichzeitig schwingt von Beginn an eine leise Traurigkeit mit, die neugierig macht.
Spannend wird es, als die Handlung in die Gegenwart wechselt und das vermeintliche Weihnachtswunder wie ein Kriminalfall analysiert wird. Die Gespräche zwischen Iwata, Shiki und Kaede sind lebendig, teils humorvoll, teils tiefgründig, und verleihen der Geschichte Dynamik. Besonders reizvoll finde ich die Verbindung aus weihnachtlichem Mythos, persönlicher Vergangenheit und klassischer Detektivlogik.
Ich erwarte eine kluge, fein konstruierte Geschichte, die Realität und Fantasie geschickt miteinander verwebt. Vor allem interessiert mich, welche Rolle Kaedes Großvater noch spielen wird und ob sich hinter dem Rätsel mehr verbirgt als nur eine Kindheitserinnerung. Dieses Buch möchte ich unbedingt weiterlesen.
Spannend wird es, als die Handlung in die Gegenwart wechselt und das vermeintliche Weihnachtswunder wie ein Kriminalfall analysiert wird. Die Gespräche zwischen Iwata, Shiki und Kaede sind lebendig, teils humorvoll, teils tiefgründig, und verleihen der Geschichte Dynamik. Besonders reizvoll finde ich die Verbindung aus weihnachtlichem Mythos, persönlicher Vergangenheit und klassischer Detektivlogik.
Ich erwarte eine kluge, fein konstruierte Geschichte, die Realität und Fantasie geschickt miteinander verwebt. Vor allem interessiert mich, welche Rolle Kaedes Großvater noch spielen wird und ob sich hinter dem Rätsel mehr verbirgt als nur eine Kindheitserinnerung. Dieses Buch möchte ich unbedingt weiterlesen.