Cozy Crime mit Herz.
Eine ruhige, berührende Geschichte mit besonderem Flair
„Die Rätsel meines Großvaters“ war mein erstes Buch des Autors, und obwohl es sich um eine Reihe handelt und ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. Die Geschichte funktioniert für mich auch wunderbar als Einzelband.
Was mich besonders angesprochen hat, ist die ruhige, fast schon entschleunigte Art, wie die Handlung erzählt wird. Es ist keine klassische, hochspannende Crime-Story, sondern eher ein Cozy Crime, der sich Zeit nimmt – für die Fälle, aber vor allem für die Menschen dahinter. Neben den kleinen Rätseln geht es viel um Themen wie Familie, Freundschaft, Liebe und auch Trauer, was dem Ganzen eine sehr emotionale Tiefe verleiht.
Die einzelnen Fälle fand ich interessant und angenehm aufgebaut, aber am meisten berührt hat mich die Beziehung zwischen Kaeda und ihrem Großvater. Diese Verbindung wirkt unglaublich liebevoll und echt, sodass man beim Lesen richtig mitfühlt.
Außerdem bekommt man ganz nebenbei Einblicke in die japanische Kultur, den Alltag und die dortigen Sitten, was dem Buch nochmal einen ganz eigenen Charme verleiht. Ich habe schon öfter japanische Literatur gelesen und finde, sie hat immer diesen besonderen, ruhigen Flair – genau das spürt man auch hier.
Auch wenn das Buch für mich kein absolutes „Wow“-Highlight war, hat es mir dennoch richtig gut gefallen. Es ist eine angenehme, warme Geschichte, die sich leicht lesen lässt und noch ein bisschen im Kopf nachklingt.
„Die Rätsel meines Großvaters“ war mein erstes Buch des Autors, und obwohl es sich um eine Reihe handelt und ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. Die Geschichte funktioniert für mich auch wunderbar als Einzelband.
Was mich besonders angesprochen hat, ist die ruhige, fast schon entschleunigte Art, wie die Handlung erzählt wird. Es ist keine klassische, hochspannende Crime-Story, sondern eher ein Cozy Crime, der sich Zeit nimmt – für die Fälle, aber vor allem für die Menschen dahinter. Neben den kleinen Rätseln geht es viel um Themen wie Familie, Freundschaft, Liebe und auch Trauer, was dem Ganzen eine sehr emotionale Tiefe verleiht.
Die einzelnen Fälle fand ich interessant und angenehm aufgebaut, aber am meisten berührt hat mich die Beziehung zwischen Kaeda und ihrem Großvater. Diese Verbindung wirkt unglaublich liebevoll und echt, sodass man beim Lesen richtig mitfühlt.
Außerdem bekommt man ganz nebenbei Einblicke in die japanische Kultur, den Alltag und die dortigen Sitten, was dem Buch nochmal einen ganz eigenen Charme verleiht. Ich habe schon öfter japanische Literatur gelesen und finde, sie hat immer diesen besonderen, ruhigen Flair – genau das spürt man auch hier.
Auch wenn das Buch für mich kein absolutes „Wow“-Highlight war, hat es mir dennoch richtig gut gefallen. Es ist eine angenehme, warme Geschichte, die sich leicht lesen lässt und noch ein bisschen im Kopf nachklingt.