Ein emotional packendes Leseerlebnis
Die Liebe von Kaede zu ihrem Großvater hat mich bereits im Band eins (Die Bibliothek meines Großvaters) zutiefst berührt. Das war mit ein Grund, warum ich dieses Buch so gerne lesen wollte - und auch wieder so gerne gelesen habe.
Kaedes scharfsinniger Großvater, einst Grundschuldirektor, leidet an Lewy-Body-Demenz, die Symptome wie visuelle Halluzinationen und Gedächtnisstörungen verursacht.
Die junge Lehrerin Kaede löst mit ihrem demenzkranken Großvater verschiedene Rätsel. Dabei helfen ihnen Geschichten aus der klassischen Kriminalliteratur. Obwohl sich die geistigen Fähigkeiten von Kaedes Großvater verschlechtert haben, schlummert unter der Demenz seine Kombinationsgabe und sein großes Literaturwissen. Gemeinsam lassen die beiden ihrer Fantasie freien Lauf und lösen so meisterhaft kleine und große Rätsel. Mal geht es um das Verschwinden eines Weihnachtsmanns, mal um eine mysteriöse Suizidserie.
Als sich jedoch ein schwerwiegender Vorfall ereignet, der Kaedes Leben betrifft, werden nicht nur Kaede und ihr Großvater, sondern auch Kaedes Freund Shiki auf eine harte Probe gestellt.
Das Thema Demenzerkrankung nimmt einen großen Teil des Romans ein. Es ist eine lebensbejahende, gefühlvolle Erzählung mit dem Großvater als sanftem, und trotz seiner Krankheit brilliantem Meisterdetektiv.
Das Cover passt durch die einheitliche Gestaltung zu dem Vorgängerbuch. Der Großvater und die Enkelin sind auf dem Cover, das fast nur durch eine unterschiedliche Farbgebung vom Band eins zu unterscheiden ist. Der wunderschöne Buchschnitt verleiht dem Buch den japanischen Zauber. Ich liebe es.
"Die Rätsel meines Großvaters" ist ein außergewöhnliches Buch das zum Nachdenken anregt und für das ich fünf Sterne vergebe.
Kaedes scharfsinniger Großvater, einst Grundschuldirektor, leidet an Lewy-Body-Demenz, die Symptome wie visuelle Halluzinationen und Gedächtnisstörungen verursacht.
Die junge Lehrerin Kaede löst mit ihrem demenzkranken Großvater verschiedene Rätsel. Dabei helfen ihnen Geschichten aus der klassischen Kriminalliteratur. Obwohl sich die geistigen Fähigkeiten von Kaedes Großvater verschlechtert haben, schlummert unter der Demenz seine Kombinationsgabe und sein großes Literaturwissen. Gemeinsam lassen die beiden ihrer Fantasie freien Lauf und lösen so meisterhaft kleine und große Rätsel. Mal geht es um das Verschwinden eines Weihnachtsmanns, mal um eine mysteriöse Suizidserie.
Als sich jedoch ein schwerwiegender Vorfall ereignet, der Kaedes Leben betrifft, werden nicht nur Kaede und ihr Großvater, sondern auch Kaedes Freund Shiki auf eine harte Probe gestellt.
Das Thema Demenzerkrankung nimmt einen großen Teil des Romans ein. Es ist eine lebensbejahende, gefühlvolle Erzählung mit dem Großvater als sanftem, und trotz seiner Krankheit brilliantem Meisterdetektiv.
Das Cover passt durch die einheitliche Gestaltung zu dem Vorgängerbuch. Der Großvater und die Enkelin sind auf dem Cover, das fast nur durch eine unterschiedliche Farbgebung vom Band eins zu unterscheiden ist. Der wunderschöne Buchschnitt verleiht dem Buch den japanischen Zauber. Ich liebe es.
"Die Rätsel meines Großvaters" ist ein außergewöhnliches Buch das zum Nachdenken anregt und für das ich fünf Sterne vergebe.